Heutzutage ist es schwer Besucher für die Anmeldung an einem Newsletter zu begeistern, wenn man ihnen im Gegenzug nicht direkt einen deutlichen Mehrwert präsentiert. Hierbei reicht es heutzutage gerade im E-Commerce Umfeld in der Regel nicht mehr aus, rein mit News aus der Branche zu werben. Sehr erfolgreich kann man allerdings Besucher für eine Anmeldung begeistern, wenn sie unmittelbar den Wert dieser Interaktion erkennen können. Aus diesem Grund werden heutzutage meistens Gutscheine oder Informationen mit Produktcharakter zum Beispiel in Form eines E-Books, einer Checkliste oder ähnliche Ausarbeitungen angeboten.
All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen für künftiges Kaufverhalten treffen – Stichwort “Predictive Marketing”.

Dafür können Sie ein Anmeldeformular zum Beispiel auf Ihrer Website oder in Ihrem Onlineshop einbinden. Mit Newsletter2Go geht das ganz einfach über einen praktischen Formular-Generator. Sie gestalten Ihr Anmeldeformular ganz ohne Programmierkenntnisse und fügen den Code aus dem Generator anschließend einfach an einer Stelle Ihrer Wahl ein. Die neuen Adressen werden automatisch zu Ihrer Empfängerliste in Newsletter2Go hinzugefügt.
Auf Face­book hast Du eben­falls meh­rere Mög­lich­kei­ten: Du kannst zum Bei­spiel Anzei­gen schal­ten (am bes­ten nicht direkt für Dei­nen News­let­ter, bes­ser, Du bewirbst Dein Free­bie und machst das Ganze indi­rekt). Wei­ter­hin kannst Du auf Dei­ner Face­book-Seite einen Rei­ter ein­rich­ten (mein News­let­ter-Pro­vi­der Active­Cam­paign bie­tet eine ganz ein­fach umzu­set­zende Inte­gra­tion für Face­book an) und den Regis­trie­ren But­ton auf Dein News­let­ter-Abo füh­ren. Wenn Du dann noch im Titel­bild der Seite eine Hand­lungs­auf­for­de­rung zur Regis­trie­rung für Dei­nen News­let­ter ein­fügst, kann es nie­mand mehr über­se­hen.
Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen.
Eine E-Mail Adressvalidierung direkt bei der Eingabe der eMailadresse anhand eines zulässigen Eingabemusters in das Formular gibt es schon ewig. Doch was passiert, wenn das Muster stimmt, der Nutzer sich jedoch vertippt hat und eine E-Mail Adresse eingegeben hat, die ansich gültig erscheint, doch der Nutzer die Email nie zur Bestätigung (Double Opt-In) bekommt? Enttäuschung beim Endverbraucher ist vorprogrammiert und ein wertvoller Lead geht Ihnen verloren. Beendet Sie dieses Frusterlebnis und Validieren Sie den „user input“ bereits live bei der Eingabe der Adresse. Mit unserem AddressProof Live Tool werden E-Mail Adresseinghaben direkt bei der Verarbeitung dank einer direkten API-Anbindung geprüft. Im Fehlerfall wird dem Nutzer direkt ein Hinweis ausgegeben, sodass eine Korrektur der Emailadressen noch im laufenden Prozess vorgenommen werden kann.
Auch wenn man anfangs natürlich möglichst viel über seine Abonnenten wissen möchte, es empfiehlt sich am Anfang nur die Mail-Adresse und später weitere Informationen abzufragen. Der Hintergrund ist einfach: Je mehr Felder man ausfüllen muss, desto mehr kann dazwischen kommen und desto häufiger fragt man sich, ob es „die ganze Mühe“ wirklich wert ist.
Fazit: Das Generieren von Newsletter-Anmeldungen bedarf einiger Kreativität aber auch Achtsamkeit. Beachten Sie unbedingt die rechtliche Lage. Durch die Datenschutz-Grundverordnung werden personenbezogene Daten noch mehr geschützt, als mit dem BDSG. Achten Sie entsprechend auf die Vorgaben, kommunizieren Sie klar und beachten Sie das Prinzip der Datensparsamkeit. Für weitere Informationen zum Thema DSGVO, besuchen Sie einfach unsere Übersichtsseite. Kreative Ideen zur Adressgenerierung finden Sie in unserem Whitepaper „Von 0 auf 1.000: Die Anleitung für kreative Adressgenerierung“.

Zunächst einmal ist es in zahlreichen Ländern verboten, Menschen, die nicht ausdrücklich darum gebeten haben, E-Mails von dir zu erhalten, welche zu schicken. Dazu kommt, dass die Chancen recht hoch stehen, dass viele Leute, die du kontaktierst, noch nie zuvor von dir oder deinem Produkt gehört haben. Glaubst du wirklich, dass sie deine E-Mail in ihrem überfüllten Posteingang öffnen werden? Ganz zu schweigen davon, sie anzuklicken und Kunde zu werden ...
Anbieter, die umfangreiche Adresslisten ungeklärter Herkunft verkaufen, sollten Sie unbedingt meiden. Zum einen wurden diese Adressen höchstwahrscheinlich durch Account-Hacks und ähnliche illegale Praktiken zusammengetragen, zum anderen fehlt Ihnen die Einverständniserklärung der Empfänger, ihnen Ihren Newsletter zusenden zu dürfen (siehe: Double-Opt-in). Und auch wenn die Adressen – unter Berücksichtigung gesetzlicher Anforderungen – massenhaft über Gewinnspiele generiert wurden, bedeutet das nicht, dass dem Gewinnspielteilnehmer bewusst war, dass er damit zu 20 verschiedenen Newslettern einwilligte. Die Folge sind unweigerlich hohe Beschwerde- und Opt-out-Raten – was wiederum Ihre Reputation gefährden kann.

Auch wenn Du natür­lich nicht mehr jeden ein­zel­nen Dei­ner Abon­nen­ten per­sön­lich ken­nen kannst, Du soll­test nie ver­ges­sen, dass es sich bei die­sen um Men­schen han­delt. Um Men­schen, die Dich wert­schät­zen und Dir ver­trauen — zumin­dest so weit ver­trauen, dass sie Dir Ihre E-Mail-Adresse und oft auch ihren Namen oder sogar mehr anver­trauen.
However you want to approach it, email is accepted or recommended by an increasing number of publications. Arguably the biggest blow to the pro-hyphenation camp came in 2011, when The AP Stylebook came down on the side of email. In 2013, The New York Times joined the anti-hyphenation ranks, also filled with media outlets like The Guardian and The Huffington Post.
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