Die Liste schlägt die schrittweise Einführung des Nulltarifs bei öffentlichen Verkehrsmitteln im Bundesland Tirol für bestimmte Gruppen vor. Dabei sollen insbesondere Kinder und Jugendliche bis zum 15. Lebensjahr die Möglichkeit der Freifahrt haben. Ziel ist es, junge Menschen zum richtigen Umgang mit den öffentlichen Verkersmitteln zu erziehen, wodurch im späteren Leben, wie Beispiele in anderen Ländern zeigen, die Fixierung auf den Pkw reduziert wird.

In einem weiteren Schritt schlägt die Liste vor, die Tarife bei den öffentlichen Verkehrsmitteln für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen (Bezieher von Mindesteinkommen, Mindestrentner, Notstandshilfebezieher, Alleinerzieher und Arbeitssuchende) schrittweise zu senken bzw. einen Sozialtarif einzuführen. Außerdem soll nach dem Beispiel anderer Bundesländer durch die Schaffung der notwendigen Infrastruktur eine Tirol- Netzkarte zu einem überaus günstigen Preis angeboten werden. Gedacht als ein echtes Signal zum Umstieg auf den öffentlichen Verkehr. In Zeiten explodierender Treibstoffkosten eine wirksame Hilfe zur finanziellen Entlastung für Familien und Pendler und der beste Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität im Inntal.
Sie können Ihrer Mail dennoch diese Extra-Funktionalität gönnen! Verlinken Sie einfach regelmäßig kostenlose Downloads. Das wird Ihre Conversions in allen Bereichen steigern: Ihre Abonnenten werden sich daran gewöhnen, die Mail zu öffnen und mit Ihnen zu interagieren. Damit sinkt auch die Schwelle, zu eventuellen entgeltpflichtigen Premium-Services zu wechseln.
Zunächst einmal ist es in zahlreichen Ländern verboten, Menschen, die nicht ausdrücklich darum gebeten haben, E-Mails von dir zu erhalten, welche zu schicken. Dazu kommt, dass die Chancen recht hoch stehen, dass viele Leute, die du kontaktierst, noch nie zuvor von dir oder deinem Produkt gehört haben. Glaubst du wirklich, dass sie deine E-Mail in ihrem überfüllten Posteingang öffnen werden? Ganz zu schweigen davon, sie anzuklicken und Kunde zu werden ... 

Du könntest noch einmal zu Buzzsumo gehen und nach einem Keyword Deiner Branche suchen. Auf diese Weise solltest Du beliebte Inhalte Deiner Branche finden und anschließend nach Wegen suchen, um es besser zu machen. Es ist nicht immer einfach, solche Inhalte zu finden, besonders wenn Du breit gefächerte Schlüsselwörter bestimmter Branchen benutzt. Darum solltest Du den Ratschlägen folgen, die ich vorhin, bezüglich der Kombination von wichtigen Keywords, vorgeschlagen habe und die mit einer umsetzbaren Handlung in Verbindung stehen.
Sie werden nicht verhindern können, dass Nutzer sich nur in Ihrer E-Mail-Liste eintragen, um diese Angebote wahrzunehmen, und sich anschließend wieder von Ihrem Newsletter abmelden. Letztendlich handelt es sich bei diesen Usern allerdings höchstwahrscheinlich um solche, die für Ihre E-Mail-Kampagne keinerlei Relevanz besitzen – und ganz nebenbei konnten Sie zumindest ein paar Seitenaufrufe mehr verzeichnen.
Nutzen Sie bereits eine E-Mail Marketing Software? Darunter fallen z.B. die Produkte “Supermailer, MailList Controller, Newstroll, eC-Messenger, aconon Mail, CleverReach, NLprofessional, Amicron-Mailoffice, mailingwork, etc.” und sind mit den Leistungen und der Nutzbarkeit der E-Mail Marketing Software unzufrieden? Dann möchten wir Ihnen den Wechsel zu SendBlaster Pro vereinfachen. Sie erhalten beim Kauf von SendBlaster Pro 15 Prozent Rabatt.

Also wird es wohl erlaubt sein seine ekligen Dolcett-Spiele hier in SL zu realisieren. Und wem es dabei wir mir geht, dass da statt einer sexuellen Erregung eher noch das Frühstück in einem hochsteigt, der sollte einfach da nicht hin gehen. Aber die Leute denen das Spass macht sich gegenseitig zu essen, die können das ja gern tun.. Pixelarme und Pixelbeine scheinen ja schnell wieder nachzuwachsen...
Biete ihnen exklu­sive Son­der­an­ge­bote an. Das kön­nen Son­der­an­ge­bote Dei­ner Leis­tun­gen sein, aber auch tolle Ange­bote Dei­ner Koope­ra­ti­ons­part­ner. Wenn ich von einem Pro­dukt oder einer Leis­tung beson­ders über­zeugt bin, gebe ich mei­nen Lesern gerne sol­che Ange­bote wei­ter. Das kön­nen, müs­sen aber nicht auch Affi­liate-Ange­bote sein. Affi­liate-Ange­bote bedeu­tet, dass ich eine kleine Pro­vi­sion erhalte, wenn der Bestel­ler oder Auf­trag­ge­ber über mei­nen News­let­ter etwas beauf­tragt. So habe ich auch noch einen klei­nen Vor­teil davon, ohne dass der Bestel­ler einen Nach­teil hat.

Hi Monika, ja, da stimme ich dir absolut zu. Trotzdem denke ich, dass „erst mal sammeln“ und dann erst einige Wochen oder Monate später die erste E-Mail zu schreiben, immer noch besser ist, als gar nicht zu sammeln. Obwohl es da definitiv einige Abmeldungen geben wird, aber am Ende werden dennoch einige Abonnenten übrig bleiben :-) Viele Grüße, Katharina


Jetzt frag ich mich aber doch, wie man das Problem #21 löst, wenn man gerade erst angefangen hat und tatsächlich erst 37 Likes auf Facebook hat? Eigentlich möchte ich ja auch lieber die Zahl der Email Abonnenten erhöhen, aber auch wenn die viel höher ist, sieht das ja normalerweise keiner und man wird eher nach den „öffentlichen“ Zahlen auf Facebook beurteilt.


Wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen und gerade erst beginnen, eine Mail-Liste zu erstellen, stoßen Sie in der Regel schnell auf Anbieter, die Ihnen bereits zusammengestellte Listen mit mehreren Hundertausenden von Mail-Adressen offerieren. So verlockend diese Angebote auch erscheinen mögen, sollten Sie sie dennoch meiden. Denn zum einen bewegen Sie sich damit rechtlich auf bedenklich dünnes Eis und zum anderen ist dieses Vorgehen erwiesenermaßen nur wenig erfolgsversprechend: Nutzer reagieren in aller Regel sehr negativ auf erhaltene Newsletter, zu denen Sie sich nicht angemeldet haben. Auf diese Weise verlieren Sie potenzielle Kunden bzw. Leser und werden im schlimmsten Fall als Spammer markiert.
E-mail and email are both correct ways to spell the same word. The issue of the hyphen (or lack thereof) in e-mail is still far from being settled. Different style guides prefer one spelling over the other, so if you need to follow one make sure you use the spelling it prescribes. If you don’t need to follow a style guide, pick one of the spellings and use it consistently.
Ihr Newsletter sollte Ihre Leser nicht nur informieren, sondern vor allem auch inspirieren: Wenn Sie bspw. ein neues Produkt vorstellen, sollten Sie nicht nur die technischen Daten nennen, sondern in den Vordergrund rücken, was Ihre Kunden damit machen können – welche Probleme es löst, welche Möglichkeiten es ihnen eröffnet. Stellen Sie dabei auch inspirierende Anwender-Beispiele oder Case Studies vor, die Ihren Abonnenten Lust machen, Ihr Produkt selbst auszuprobieren!
Statische Listen sind eine Möglichkeit, eine Reihe von Kontakten manuell zu organisieren und in einer Gruppe zusammenzufassen. Statische Listen werden automatisch erstellt, wenn Sie eine Liste in HubSpot importieren, oder sie können durch Auswahl eines Listenkriteriums erstellt werden.  Nachdem eine statische Liste generiert wurde, bleiben die Listenmitglieder unverändert, sofern Sie keine Kontakte manuell hinzufügen oder entfernen.  Statische Listen sind ähnlich wie eine schriftliche Liste: Wenn Sie eine Liste erst einmal aufgeschrieben haben, haben Sie keine Möglichkeit mehr, sie nachträglich zu ändern, außer Sie setzen weitere Elemente auf die Liste oder streichen welche.  
Eine E-Mail Adressvalidierung direkt bei der Eingabe der eMailadresse anhand eines zulässigen Eingabemusters in das Formular gibt es schon ewig. Doch was passiert, wenn das Muster stimmt, der Nutzer sich jedoch vertippt hat und eine E-Mail Adresse eingegeben hat, die ansich gültig erscheint, doch der Nutzer die Email nie zur Bestätigung (Double Opt-In) bekommt? Enttäuschung beim Endverbraucher ist vorprogrammiert und ein wertvoller Lead geht Ihnen verloren. Beendet Sie dieses Frusterlebnis und Validieren Sie den „user input“ bereits live bei der Eingabe der Adresse. Mit unserem AddressProof Live Tool werden E-Mail Adresseinghaben direkt bei der Verarbeitung dank einer direkten API-Anbindung geprüft. Im Fehlerfall wird dem Nutzer direkt ein Hinweis ausgegeben, sodass eine Korrektur der Emailadressen noch im laufenden Prozess vorgenommen werden kann.
Prüfen Sie vor dem Versand Ihre Empfängerliste auf Aktualität. Um diesen Schritt müssen Sie sich mit Newsletter2Go zum Glück keine Gedanken machen, denn Ihre Liste bleibt über die Anmeldeformulare und Schnittstellen der Newsletter Software von selbst aktuell. Auf keinen Fall sollten Sie bereits abgemeldete Adressen oder Bounces erneut kontaktieren. Dadurch verschlechtert sich die Zustellrate und im schlimmsten Fall sammeln Sie Spam-Beschwerden ein.
Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie können automatische Geburtstagswünsche, Urlaubsgrüße oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie können auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die für bestimmte Zeiträume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).
Wählen Sie eine bestehende Vorlage oder erstellen Sie Ihre Inhalte von Grund auf neu mit dem EmailBuilder von Mailify: ein einfach zu bedienender Drag & Drop-Editor, der Sie Schritt für Schritt beim Entwerfen Ihrer Nachricht begleitet und Ihre E-Mails in Echtzeit für die angepasste Anzeige auf allen Bildschirmen optimiert (Smartphone, Tablet, Computer).

Meine Emp­feh­lung am Rande ist übri­gens, nicht nur ein glo­ba­les “gro­ßes” Free­bie für Deine Web­site anzu­bie­ten, son­dern nach Mög­lich­keit lie­ber the­ma­tisch ver­schie­dene und zu Dei­nen jewei­li­gen Blog­bei­trä­gen pas­sende. Damit kannst Du dann genau nach­voll­zie­hen, wel­cher Abon­nent sich für wel­che Dei­ner Ange­bote inter­es­siert und wo Bedarf an Dei­ner Unter­stüt­zung bestehen kann. Die Methode finde ich immer gut, nur so direkt lässt sich das nicht mehr umset­zen. Schade eigent­lich.


Hi Monika, ja, da stimme ich dir absolut zu. Trotzdem denke ich, dass „erst mal sammeln“ und dann erst einige Wochen oder Monate später die erste E-Mail zu schreiben, immer noch besser ist, als gar nicht zu sammeln. Obwohl es da definitiv einige Abmeldungen geben wird, aber am Ende werden dennoch einige Abonnenten übrig bleiben :-) Viele Grüße, Katharina
Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.

Sobald Dein Gastbeitrag auf einer Seite akzeptiert wird, hast Du oft die Möglichkeit eine sogenannte „Autoren-Biografie“ zu erstellen. Hier kannst Du erwähnen, dass Du ergänzende Inhalte zur Verfügung stellst. Das wird häufig als „Content-Upgrade“ bezeichnet. Falls sich der Inhalt, von dem Du sprichst, auf den Blog-Post bezieht, erhöhst Du die Chancen für eine bessere Conversion Rate.
Auch unscheinbar aussehende E-Mail Adressen können für Sie ein Risiko darstellen. Solche s.g. Spamfallen (Spam Traps) sind automatisch generierte E-Mail Adressen, die von Spamjägern absichtlich im Internet gestreut und veröffentlicht werden. Jeder Newsletter im Postfacher dieser Spamfallen muss also Spam sein, da keine natürliche Person vorher eine Einwilligung in den Empfang gegeben hat. Mit unserem eMail Verfikation Tool filtern wir uns bekannte Spam-Traps aus Ihrem Verteiler.
E-Mail-Marketing ist die Marketingmethode mit den höchsten Erfolgsraten. Dabei gibt es gerade hier einige Fallstricke, die zu vermeiden sind, um mit E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Dieser Ratgeber richtet sich an Anfänger im E-Mail-Marketing und zeigt alles, was wichtig ist, um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben. Nach der Einleitung mit den Vorteilen des E-Mail-Marketings geht es auch gleich in die praktische Umsetzung. Um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben, sind etliche Dinge zu beachten. So müssen das Format, der Titel und der Inhalt treffend formuliert sein, um vom Empfänger geöffnet und gelesen zu werden. Auf keinen Fall fehlen darf der Aufruf zum Handeln - dies kann eine Kaufentscheidung oder auch die Anmeldung zu einem Webinar, Kurs oder sonstigen Angebot sein. Im Buch wird gezeigt, mit welchen Betreffzeilen und Inhalten man die höchsten Erfolgsraten erzielt und welche Fehler unbedingt vermieden werden müssen. Beim E-Mail Marketing kommt es nicht nur auf die Inhalte und Formatierung an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt. Dieser kann je nach Branche und Zielgruppe unterschiedlich sein. Der Ratgeber nennt die besten Zeitpunkte für das Versenden von Marketingemails und zeigt zugleich, wie Sie selbst das perfekte Zeitfenster für E-Mails an Ihre Zielgruppe finden. Der Vorteil beim E-Mail Marketing ist der Aufbau von Listen. Diese sind äußerst wertvoll, da die Empfänger gezielt Informationen von Ihnen erhalten möchten. Im Buch wird erklärt, worauf es beim Listenaufbau ankommt und weshalb es sich lohnt, um jeden einzelnen Eintrag zu kämpfen. Marketing ist ein bidirektional. So können und müssen die Erfolgsraten gemessen und ausgewertet werden, um künftige Kampagnen zu optimieren. Mit einfachen Hilfsmitteln ist die Auswertung und Optimierung möglich, das Buch stellt diese anhand praktischer Beispiele vor. Zuletzt gibt es eine Reihe rechtlicher Bedingungen zu beachten, um beim E-Mail-Marketing nicht ins Visier teurer Abmahnanwälte zu geraten. Das Buch stellt die häufigsten Fehler vor und zeigt, wie sich teure Abmahnungen im E-Mail-Marketing vermeiden lassen. • Die Vorzüge von E-Mail-Marketing gegenüber anderen Methoden. • Weshalb der Listenaufbau so wichtig ist und wie er gelingt. • Inhalte, Formatierungen und Zeitpunkte für das E-Mail-Marketing. • Wie Auswertungen Rückschlüsse über den Erfolg der Kampagne geben und die Grundlage für Optimierungen bilden. • Rechtliche Fallstricke, die unbedingt zu vermeiden sind.

Um dies zu ermöglichen, werden die Links des Newsletters mit bestimmten Parametern versehen. Mithilfe von Tools wie Google Analytics und Perfect Audience können dann genau die Personen identifiziert werden, die diesen Link angeklickt haben. Diese Personen werden dann über gezielt geschaltete Facebook-Werbung oder Google Ads erneut kontaktiert – bspw. mit einem bestimmten Banner, das sie auffordert, ein E-Book herunterzuladen.


Erstellung und Pflege einer E-mail-Kampagne ist ein zeitaufwendiger Prozess. Sie müssen erstellen Sie Ihre erste Liste, ständig neue Adressen hinzufügen und loszuwerden, die schlechten Adressen auf Ihrer Liste. Ein Programm, das Sie verwenden können, erhalten eine E-mail-Kampagne zu starten ist Microsoft Excel. Sobald die E-mail-Liste vorbereitet wurde, spürt man dann frei, um die Informationen zu einem E-mail-Newsletter-Dienst hochladen.
Wenn Sie attraktive Newsletter mit interessanten Inhalten versenden, dürfen Sie Ihre Abonnenten ruhig ermuntern, Sie weiterzuempfehlen. Sprechen Sie sie direkt an, heben Sie noch einmal die Vorteile des Newsletters hervor und bieten Sie einen entsprechenden Link. Sehr praktisch – weil zeitsparend für den Nutzer – ist bspw. ein Link zu einer vorausgefüllten Empfehlungs-Mail, komplett mit Betreffzeile und Text, in die der Nutzer lediglich die Adresse des Empfängers eintragen muss.
Überzeugen Sie mit Rabatten oder einer attraktiven Gegenleistung. Ein beliebter Mechanismus, um die Newsletter-Anmelde-Rate zu erhöhen, ist die Belohnung mit einem 5 € Gutschein bei einer erfolgreichen Newsletter-Anmeldung. Bei B2B Produkten oder Unternehmen eignet sich der Download eines kostenlosen Whitepapers zu einem bestimmten Thema. Trägt man sich für einen Newsletter ein, bekommt man das Whitepaper kostenlos zugeschickt. Damit können Sie leichter E-Mail-Adressen für Ihren Newsletter sammeln.
Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.
Glücklich mit deiner E-Mail? Sicher? Findest du nicht, dass die Betreffzeile besser sein könnte oder ein hellerer Hintergrund die Nachricht mehr hervorheben würde? Wenn die Antwort ja ist, ist Testen die Antwort. Die meisten E-Mail-Anbieter kommen heutzutage mit einem A/B Test-Tool, das dir dabei hilft, festzulegen, welche Elemente bei deiner Zielgruppe am besten funktionieren.
Mich würde zu dem Thema interessieren, wie es sich mit dem ausdünnen des Empfängerstamms verhält. Macht es Sinn Kunden, die seit über einem Jahr keinen einzigen Newsletter geöffnet haben, und auch nicht auf eine/mehrere Reaktivierungskampange/n reagieren, nicht mehr anzuschreiben? Es geht dabei nicht um das Schönen von Öffnungsraten oder sparen von Credits, sondern um gezielteres Anschreiben und z.B. Filtern von Interessen.
Segmentierte Listen für das E-Mail-Marketing: Erstellen Sie Smart Lists zum Senden individueller Marketing-E-Mails, die für das Verhalten und die Eigenschaften der einzelnen Kontakte angepasst sind. Wenn Sie einen regelmäßig erscheinenden Newsletter versenden, können Sie mithilfe einer Smart List automatisch die sich laufend ändernde Liste der Abonnenten ändern.
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschäftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als über irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenüber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle über die geldwerten Daten nicht aus der Hand.
Wenn Sie Ihre E-Mail Adressbestände seit längerer Zeit nicht mehr angeschrieben haben (Achtung eine Zustimmung / Permission kann nach 1,5 Jahren Inaktivtät erlöschen), empfiehlt sich eine Bereinigung Ihres Adressverteilers mit Hilfe unseres Tools, um unzustellbare Emailadressen herauszufiltern. E-Mail Versandunternehmen, sogenannte ESPs, stellen Ihren Kunden ihre Mail-Infrastruktur zur Verfügung und sind sehr stark daran interessiert, dass deren Nutzer und Kunden keine fehlerhaften oder invaliden E-Mail Adressen in das System importieren. Denn mit jedem Hard-Bounce und jedem Complaint (eine Spam-Beschwerde) verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mail Kampagnen im Posteingang des Empfängers landet und es erhöht sich das Risiko, dass die eMails der gültigen Adressen im Spam oder Junk landen. Lassen Sie es nicht soweit kommen und prüfen Sie noch heute Ihre Adressliste auf Gültigkeit und Zustellbarkeit.
[...] is stuck in a traffic jam The freeway is congested, all lanes closed Theoretically Diana could stand in for her colleague, but neither did she take her laptop along nor did she prepare for the appointment The solution to the problem is smaller than a pack of tissues and fits into a jacket pocket: the Smartphone, a gadget that combines a mobile phone with an organizer integrating Office applications Diana Cleary stops at the next parking lot She downloads the most important [...] tecurity.de

Auch über eigens veranstaltete Gewinnspiele kann man die Besucher zur Eintragung in Newsletter bewegen. Hierbei empfehle ich nicht klassische Preise aus dem Hause Apple anzubieten, sondern im Idealfall eigene Produkte oder zumindest branchenspezifische. Denn Abonnenten die sich nur für ein iPhone angemeldet und einen Tag nach Gewinnauslosung wieder abgemeldet haben, möchte man doch nicht wirklich in seiner Liste.
Statische Listen sind eine Möglichkeit, eine Reihe von Kontakten manuell zu organisieren und in einer Gruppe zusammenzufassen. Statische Listen werden automatisch erstellt, wenn Sie eine Liste in HubSpot importieren, oder sie können durch Auswahl eines Listenkriteriums erstellt werden.  Nachdem eine statische Liste generiert wurde, bleiben die Listenmitglieder unverändert, sofern Sie keine Kontakte manuell hinzufügen oder entfernen.  Statische Listen sind ähnlich wie eine schriftliche Liste: Wenn Sie eine Liste erst einmal aufgeschrieben haben, haben Sie keine Möglichkeit mehr, sie nachträglich zu ändern, außer Sie setzen weitere Elemente auf die Liste oder streichen welche.  
Der Posteingang voller unerwünschter Werbemails – das zehrt an den Nerven. Zu viele unseriöse Marketer versuchen sich ganz ohne Erlaubnis den Weg in die Posteingänge potenzieller Kunden zu verschaffen. Das ist in Deutschland jedoch verboten: Wer ohne die Einwilligung des Empfängers kommerzielle E-Mails versendet, muss mit einer Abmahnung rechnen. Auf der sicheren Seite ist man mit dem...
First some terminology. Nouns that can form plurals are called "count nouns." Mail, historically, is what is known as a "mass noun" — a noun that can't be enumerated and thus resists pluralization, much like mud and milk, patience and poppycock. Some nouns can be either count or mass, depending on the context. General Sherman used war as a mass noun when he said, "War is hell," while Benjamin Franklin used it as a count noun when he said, "All wars are follies, very expensive and very mischievous ones."

Newsletter-Anmeldung im Blog. Da viele Firmen oder Webshops einen eigenen Blog haben, in dem sie regelmäßig über Unternehmens- oder Produktneuigkeiten berichten, eignet sich hier auch ein Widget zur Newsletter-Anmeldung. Gerade im Blog ist der Besucher auf der Suche nach Informationen. Bietet der Blog dem Besucher einen entsprechenden Mehrwert, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Besucher sich auch zu dem Newsletter anmeldet.
Laut dem „Email Statistics Report, 2015-2019“ des Marktforschungsunternehmens The Radicati Group existierten 2015 weltweit über 4 Milliarden E-Mail-Accounts von rund 2,5 Milliarden Nutzern: Damit hatten deutlich mehr Menschen eine Mailadresse als einen Social-Media-Account. Nach wie vor gilt die E-Mail als das wichtigste und seriöseste elektronische Kommunikationsmedium – trotz der Tatsache, dass es sich bei rund 80 Prozent aller verschickten Nachrichten um Spam handelt.

Die Topografie des Landes erfordert kein Forcieren von Großprojekten, sondern den Ausbau des Nahverkehrs. Gerade in diesem Bereich hat Tirol die höchsten Tarifkosten Österreichs. Der Verkehrsverbund muss aus diesem Grund billiger werden, der Nahverkehr muss von der Straße vermehrt auf die Schiene verlegt werden, wobei Anreize zu schaffen sind. Das Nahverkehrsnetz muss ausgebaut und bessere, schnellere und bequemere Verbindungen müssen geschaffen werden.
Auch über eigens veranstaltete Gewinnspiele kann man die Besucher zur Eintragung in Newsletter bewegen. Hierbei empfehle ich nicht klassische Preise aus dem Hause Apple anzubieten, sondern im Idealfall eigene Produkte oder zumindest branchenspezifische. Denn Abonnenten die sich nur für ein iPhone angemeldet und einen Tag nach Gewinnauslosung wieder abgemeldet haben, möchte man doch nicht wirklich in seiner Liste.
Allgemein dürfen Sie Ihren Newsletter nur an Empfänger versenden, die ihre Einwilligung abgegeben und den Newsletter damit ausdrücklich bestellt haben. Im Newsletter selbst muss unbedingt ein eindeutig erkennbarer Abmeldelink enthalten sein, damit sich Empfänger jederzeit wieder vom Verteiler abmelden können. Auch ein Impressum muss im Newsletter vorhanden oder zumindest verlinkt sein.
Ob Drag and Drop Editor, Bildbearbeitung, umfassende Newsletter Vorlagen Bibliothek, Segmentierung, Personalisierung, Kontaktverwaltung, Newsletter Anmelde Widget, Echtzeit-Überwachung, Kampagnenvergleich, SMTP Relay, REST und SEND API, A/X Testing, Template Language, Open Markup Language, Support oder Dedizierte IP - wir bieten Ihnen alle wichtigen Funktionen, um erfolgreiche und responsible E-Mail Marketing Kampagnen zu erstellen und mit einer optimalen Zustellbarkeit zu versenden.
Der Newsletter sollte eine passende Breite haben, die sowohl in Desktop-Clients als auch auf mobilen Endgeräten gut aussieht. Dafür eignet sich am besten eine Breite von ungefähr 600px. Bei der Gestaltung sollte zur besseren Wiedererkennbarkeit unbedingt das eigene Corporate Design mit Logo, Farben und Schriftarten berücksichtigt werden. Die Verwendung von ausreichend Whitespace sorgt dafür, dass die einzelnen Elemente des Newsletters gut auseinandergehalten und ihre Wirkung entfalten können. Für den Fall, dass alle Stricke reißen, sollte jeder Newsletter eine Text- und Webversion enthalten.
Finden Sie heraus, wann Ihre Leserschaft ein offenes Ohr für E-Mails hat: Experimentieren Sie mit verschiedenen Wochentagen und Uhrzeiten, um zu sehen, welcher Versandzeitpunkt die besten Öffnungs- und Klickraten erreicht. In der Regel gibt es nicht den perfekten Versandzeitpunkt, zu dem alle Ihre Empfänger reagieren, sondern nur individuelle Verhaltensmuster je Empfänger.
Die Emailiste ist für jeden Blogger oder Internet Unternehmer Pflicht. Ebenso wie der Aufbau einer persönlichen Bindung zu den Abonnenten. Eine Riesenliste mit >1.000 Usern bringt überhaupt nichts wenn ich kein vertrauen aufgebaut habe und diese Liste komplett zuspamme. Eine gute und gepflegte Liste kann und sollte der Grundsetin sein, falls du mal irgendwann ein eigenes digitales Produkt herausbringen möchtest. Wenn du 2.000 Abonnenten hast z.b. nach 2 Jahren und du jetzt ein eigenes ebook veröffentlichst, ist das schonmal eine gesunde Basis. Bei einem theoretischen VK von 30 € und einer Conversion von 1,5% wären das schon die ersten 900 € Umsatz ;-)

Auch wenn Du natür­lich nicht mehr jeden ein­zel­nen Dei­ner Abon­nen­ten per­sön­lich ken­nen kannst, Du soll­test nie ver­ges­sen, dass es sich bei die­sen um Men­schen han­delt. Um Men­schen, die Dich wert­schät­zen und Dir ver­trauen — zumin­dest so weit ver­trauen, dass sie Dir Ihre E-Mail-Adresse und oft auch ihren Namen oder sogar mehr anver­trauen.

Many mass nouns have spawned countable spinoffs over time. Coffee is usually an undifferentiated mass ("Get me some coffee"), but in modern use it can also be treated as a count noun denoting a cupful of the beverage ("Get me a coffee") or a variety of the bean ("We serve the finest Arabica coffees"). The Stanford linguist Arnold Zwicky has dubbed this process "countification."
Ein Großteil Ihrer Visits kommt sehr wahrscheinlich über Ihre Homepage. Sie ist sozusagen Ihr Schaufenster, das die meisten Ihrer Besucher weiter auf Unterseiten über Produkte und Services bringt. Der perfekte Ort also, um einen aussagekräftigen Call to Action einzubauen, über den Sie die E-Mail Adressen Ihrer Besucher erhalten. Folgende Punkte sollten Sie dabei beachten:
Das Prinzip war und ist immer das gleiche. Sender, Empfänger, Botschaft. Und die Botschaft soll etwas erreichen. Dabei war das Schreiben einer Nachricht nicht immer einer so breiten Masse an Menschen möglich, wie wir das heute kennen. Bis ins 18. Jahrhundert hinein war das Versenden eines Briefes ein Privileg, das nur wenigen, sehr wohlhabenden Leuten zuTeil wurde. Erst im 20. Jahrhundert, während des ersten Weltkrieges, rückte die Bedeutung des Briefes für das gesamte Volk in den Vordergrund.

Mailerlite ist erfreulich einfach zu benutzen. Das klare Design macht Spaß, insbesondere bei den responsiven Newsletter-Vorlagen. Leider kann man die fertigen Designs nicht kostenlos nutzen, aber es ist auch sehr einfach sich selbst ein Template zu bauen. Mailerlite erlaubt einem bis zu 1000 Abonnenten anzusammeln und diese so oft anzuschreiben wie man möchte – alles kostenlos. Man bekommt sogar vollen Zugriff auf Autoresponder und Automationen! Der einzige kleine Malus ist der kleine graue Mailerlite-Werbebutton, der die E-Mails des kostenlosen Tarifs „verziert“.

Anbieter, die umfangreiche Adresslisten ungeklärter Herkunft verkaufen, sollten Sie unbedingt meiden. Zum einen wurden diese Adressen höchstwahrscheinlich durch Account-Hacks und ähnliche illegale Praktiken zusammengetragen, zum anderen fehlt Ihnen die Einverständniserklärung der Empfänger, ihnen Ihren Newsletter zusenden zu dürfen (siehe: Double-Opt-in). Und auch wenn die Adressen – unter Berücksichtigung gesetzlicher Anforderungen – massenhaft über Gewinnspiele generiert wurden, bedeutet das nicht, dass dem Gewinnspielteilnehmer bewusst war, dass er damit zu 20 verschiedenen Newslettern einwilligte. Die Folge sind unweigerlich hohe Beschwerde- und Opt-out-Raten – was wiederum Ihre Reputation gefährden kann.
Du könntest noch einmal zu Buzzsumo gehen und nach einem Keyword Deiner Branche suchen. Auf diese Weise solltest Du beliebte Inhalte Deiner Branche finden und anschließend nach Wegen suchen, um es besser zu machen. Es ist nicht immer einfach, solche Inhalte zu finden, besonders wenn Du breit gefächerte Schlüsselwörter bestimmter Branchen benutzt. Darum solltest Du den Ratschlägen folgen, die ich vorhin, bezüglich der Kombination von wichtigen Keywords, vorgeschlagen habe und die mit einer umsetzbaren Handlung in Verbindung stehen.
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