Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabhĂ€ngiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel 🌿
Ganz anders E-Mail-Marketing. Mit Newslettern erreichen Online Marketer ihre Zielgruppe passgenau und in der sehr persönlichen Umgebung ihres Posteingangs. Insbesondere im geschĂ€ftlichen Kontext kann man seine Zielgruppe mit E-Mails exakter und effektiver adressieren als ĂŒber irgendeinen anderen Kanal. Und schließlich „gehören“ die E-Mail-Adressen der Newsletter-Abonnenten dem eigenen Unternehmen. Eine eigene Liste mit hochqualifizierten Kontakten macht autonom gegenĂŒber Facebook, Google & Co. Alle von uns getestete Newsletter Software bieten einen flexiblen Import und Export der E-Mail-Adressen an, man gibt die Kontrolle ĂŒber die geldwerten Daten nicht aus der Hand.

Persönliche Absendernamen schaffen Vertrauen und Wiedererkennungswert im Postfach des EmpfĂ€ngers. Achten Sie aber darauf, dass der Absender nicht unglaubhaft wirkt. Im besten Fall findet der EmpfĂ€nger, wenn er nach dem Namen sucht, tatsĂ€chlich ein soziales Profil bei den einschlĂ€gigen Business-Netzwerken oder einen Eintrag auf der Website, wo die Funktion des Absenders im Unternehmen bestĂ€tigt wird. Der EmpfĂ€nger muss das GefĂŒhl haben, dass er jederzeit auch mit dieser Person in Kontakt treten kann, wenn er das möchte.

Sie sehen also, dass mit Hilfe einer Newsletter-Software wie Mailify, Ihre E-Mail-Kampagnen personalisiert und optimiert werden können. Damit möchten wir Ihnen ein Ergebnis ermöglichen, mit dem Sie und Ihre Kunden glĂŒcklich werden und eine wertvolle, langfristige Beziehung aufbauen können. Wir liefern die Software, Sie fĂŒllen das GerĂŒst mit Ihren Ideen. Und gemeinsam gehen wir einen Schritt weiter in der Geschichte des geschriebenen Wortes. ❀


Als letzten Punkt möchte ich anfĂŒhren, dass Sie mit Anmeldeformularen zunĂ€chst nur die Adressen von Interessenten gewinnen können. Eine Kundenadresse kann allerdings ungleich viel wertvoller sein als eine Interessentenadresse. Vor kurzem sendete Ryan Deiss, einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Internet-Entrepreneure, ein und dieselbe E-Mail an zwei verschiedene Gruppen von Adressaten. Die erste EmpfĂ€ngergruppe umfasste 10.000 Kundenadressen. Die zweite bestand aus den E-Mail-Adressen von 50.000 Interessenten, die noch kein Produkt gekauft hatten. Der Umsatz aus der Kundenliste war doppelt so hoch wie jener aus der Interessentenliste. In diesem Beispiel war eine Kundenadresse im Durchschnitt also zehn Mal so viel wert wie eine Interessentenadresse! Mithilfe von Klick-Tipp Deluxe können Sie Ihren neuen Interessenten umgehend nach der Eintragung – direkt in Facebook – ein Angebot unterbreiten. Sie gewinnen also Fans, Leads und Neukunden fĂŒr Ihr Unternehmen und schlagen somit drei Fliegen mit einer Klappe!
Wenn ich BlogbeitrĂ€ge lese, habe ich eine grĂ¶ĂŸere Distanz. Ich weiß, dass ich das „du“ nicht unbedingt auf mich beziehen muss. E-Mails hingegen landen in meinem Postfach wie eine persönliche Nachricht. Das ist ein bisschen, als wĂŒrde Angela Merkel in meinem Wohnzimmer stehen und sagen: „Hey Annika, danke, dass du mich gewĂ€hlt hast. Ich weiß, du hĂ€ttest gerne eine Goldfischsteuer. Steig dafĂŒr morgen auf den Fernsehturm, dann erreichst du dein Ziel.“ Und zwar unabhĂ€ngig davon, ob irgendetwas davon zutrifft.
Auch das Bouncemanagement (Umgang mit nicht zustellbaren E-Mails) ist meist rudimentĂ€r bis nicht vorhanden. Sobald die Liste grĂ¶ĂŸer wird, hat man außerdem mit Post vom Webhoster zu rechnen, denn der massenhafte E-Mail-Versand ist enorm ressourcenfressend. Aus diesem Grund dehnen Plugins wie „Newsletter for WordPress“ ihre Aussendungen auch ĂŒber mehrere Stunden – ein weiterer Nachteil.

HardBounceCleaner wird die GĂŒltigkeit Ihrer E-Mails ĂŒberprĂŒfen Sie die SMTP-Protokoll. Es ist die gleiche, die Sie verwenden, ohne unbedingt zu wissen, wann Sie Ihre E-Mails senden. HardBounceCleaner nicht E-Mail an diese PrĂŒfung zu senden, wird aber das Remote-System, wie zum Beispiel Google Mail Schritt fĂŒr Schritt untersuchen. Wer wird uns sagen, ob die E-Mail-Anfrage nicht vorhanden ist. ZusĂ€tzlich zu dieser Endkontrolle, ĂŒberprĂŒfen wir die Existenz des Upstream-Bereich, in dem einer zugeordneten SMTP-Server auf diesem Gebiet, und vieles mehr.
HINWEIS: Damit beim nĂ€chsten Erstellen eines neuen Kontos die zusĂ€tzlichen Optionen standardmĂ€ĂŸig angezeigt werden, klicken Sie auf das Symbol mit der Heftzwecke, damit dieser Bereich geöffnet angeheftet wird. Wenn Sie erneut auf das Symbol mit der Heftzwecke klicken, wird die Heftzwecke entfernt und der Bereich mit den zusĂ€tzlichen Optionen ist standardmĂ€ĂŸig geschlossen.

Gerade Abon­nen­ten, die ich ĂŒber ein Gewinn­spiel gewon­nen habe, bestel­len ins­be­son­dere dann den News­let­ter wie­der ab, wenn ich ein eige­nes kos­ten­pflich­ti­ges Ange­bot im News­let­ter mache. Sei nicht trau­rig darum, wenn das pas­siert — denn das sind sowieso “Nicht­kĂ€u­fer”, die nie Deine Leis­tun­gen bezah­len wĂŒr­den und nur auf Deine kos­ten­lo­sen Ange­bote aus sind. Hast Du aber beson­ders viele von sol­chen Abon­nen­ten in Dei­ner Liste, passt auch die Faust­for­mel “Ein Abon­nent = 1 Euro monat­li­cher Umsatz” nicht mehr.
Das ist der Punkt, vor dem jeder Absender eines Liebesbriefes Angst hat: die Reaktion. Ist sie gut, hat sich der Aufwand gelohnt, ist sie enttĂ€uschend, fragt man sich: Was hat man falsch gemacht? Und dann sollte das Konzept nochmal ĂŒberarbeitet werden, vielleicht stimmt die TonalitĂ€t nicht, vielleicht hat es aber auch nur den falschen EmpfĂ€nger erreicht. Um das Herauszufinden, liefert eine Software Ihnen alle wichtigen Daten zu der versendeten Kampagne. Die folgenden sind dabei einige der gĂ€ngigsten KPIs.
Wenn ich BlogbeitrĂ€ge lese, habe ich eine grĂ¶ĂŸere Distanz. Ich weiß, dass ich das „du“ nicht unbedingt auf mich beziehen muss. E-Mails hingegen landen in meinem Postfach wie eine persönliche Nachricht. Das ist ein bisschen, als wĂŒrde Angela Merkel in meinem Wohnzimmer stehen und sagen: „Hey Annika, danke, dass du mich gewĂ€hlt hast. Ich weiß, du hĂ€ttest gerne eine Goldfischsteuer. Steig dafĂŒr morgen auf den Fernsehturm, dann erreichst du dein Ziel.“ Und zwar unabhĂ€ngig davon, ob irgendetwas davon zutrifft.
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