As ‘e’ represents ‘electronic’, e-mail is formed from two words, so this suggests that we should not then run one into the other to form ‘email’. It is a compound noun, where the first adjectival element is reduced to a single letter, just like T-bone steak and not Tbone! The word ‘e-mail’ (and others like e-business, e-commerce, i-knowledge) is just a common noun and so does not require an upper-case letter to start it, in normal use. Just like any other word, though, if it starts a sentence, it will have an upper-case ‘E’.

Maß­nah­men, die eine hohe Ein­trags­rate zur Folge haben, haben oft auch eine hohe Aus­trags­rate — das heißt, sie sind nicht nach­hal­tig. Umge­kehrt sieht es mit Maß­nah­men mit nied­ri­ger Ein­trags­rate aus. Hier­mit gewinne ich offen­sicht­lich meine treu­es­ten Fans. Mein Fazit aus die­ser Erkennt­nis: Ver­lasse Dich nie auf ein ein­zi­ges Pop Up oder eine ein­zige Ein­tra­gungs­seite und mische die Metho­den, mit denen Du Deine Abon­nen­ten gewin­nen willst.


Zunächst einmal ist es in zahlreichen Ländern verboten, Menschen, die nicht ausdrücklich darum gebeten haben, E-Mails von dir zu erhalten, welche zu schicken. Dazu kommt, dass die Chancen recht hoch stehen, dass viele Leute, die du kontaktierst, noch nie zuvor von dir oder deinem Produkt gehört haben. Glaubst du wirklich, dass sie deine E-Mail in ihrem überfüllten Posteingang öffnen werden? Ganz zu schweigen davon, sie anzuklicken und Kunde zu werden ...
Sie können sehen, dass als Kriterium Contact Property (Kontakteigenschaft) gewählt wurde. Von dort wurde Lifecycle stage (Lifecycle-Phase) in der Drop-down-Liste gewählt, und anschließend wurde das Optionsfeld neben is any of (ist ein Element von) aktiviert. Von dort wurde Marketing-Qualified-Lead aus dem Textfeld ausgewählt. Wenn Sie mit diesen Kriterien zufrieden sind, klicken Sie auf Done (Fertig).
Für die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine der populärsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie möglich zu machen – Stichwort „Shareability“. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie können auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator für die Relevanz der Themen dienen.

Nach dem Erwerb eines E-Mail-Pakets oder wenn Sie kostenlose E-Mail-Gutschriften haben, können Sie unter Ihrer Domain benutzerdefinierte E-Mail-Adressen erstellen. Ihr neues E-Mail-Konto und die Adressen sollten innerhalb von 90 Minuten einsatzbereit sein. Sobald die Verfügbarkeit gegeben ist, können Sie unter email.secureserver.net auf Ihre E-Mail zugreifen.
Hi Oli, danke für deinen Kommentar und auch für die Ergänzung. Es stimmt: In einigen Punkten ist E-Mail Marketing wesentlich effektiver als Social Media Marketing. Deshalb ist es ja so wichtig die Ziele für jeden Kommunikationskanal festzulegen, da man dann nicht enttäuscht werden kann. Wer Facebook zur Generierung von Traffic (oder für Conversions) nutzen möchte, wird früher oder später nicht um Werbeanzeigen herumkommen. Hier „riesengroße“ Reichweiten zu erzielen (also wo ich weit mehr als alle meine Fans erreiche), das passiert vielleicht ein bis zweimal im Monat, jedenfalls bei mir. Und ich behaupte mal, dass ich überdurchschnittlich viel Zeit und Engagement in meine Facebook-Beiträge stecke. Bei meiner E-Mail-Liste sieht das ebenfalls (besser) anders aus. Viele Grüße, Katharina
Die effi­zi­en­teste Methode ist aber die fol­gende: Biete einen wert­vol­len (zusätz­li­chen) Inhalt an, den Deine Leser im Tausch gegen ihre E-Mail-Adresse und ihren Namen kos­ten­frei von Dir erhal­ten. Das kann ein kur­zes E-Book oder ein White­pa­per sein, eine Check­liste, ein For­mu­lar, das bei einem Pro­zess hilft oder auch ein Video bezie­hungs­weise eine Audio­da­tei. Damit bekommst Du im Schnitt min­des­tens zehn­fach höhere Kon­ver­si­ons­ra­ten als mit den zuvor genann­ten Metho­den.
Eine professionelle Newsletter-Software ermöglicht es Ihnen, eine Kampagne anzupassen. Damit können Sie die oben genannten Abmeldungen vermeiden. Erstellen Sie verschiedene Empfängerlisten und entscheiden Sie, welche Liste welchen Newsletter erhalten soll. Damit vermeiden Sie hohe Streuverluste und wir kommen dem “Liebesbrief” schon ein bisschen näher.

Überschaubare Dateneingabe. Verlangen Sie im Newsletter-Anmeldeformular nicht zu viele Daten. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche. Mehr als 3 Parameter sollten im Newsletter-Anmeldeformular nicht abgefragt werden (zum Beispiel: E-Mail-Adresse, Geschlecht und Name). Je mehr abgefragt wird, desto niedriger ist die Anmelderate und desto beschwerlicher wird das Sammeln der E-Mail-Adressen.
Brian Klanten macht, was leider viel zu selten der Fall ist: Er schafft einen wirklichen Mehrwert - Brian ist bekannt dafür, sein Wissen und seine Zeit vielen Menschen kostenlos zur Verfügung zu stellen. In seinem "1x1 des Online-Business" zeigt er sehr ausführlich und punktgenau wie man sich ein Online-Business aufbaut - Realistisch und strukturiert bekommt der Leser eine Handreichung, mit der man Schritt für Schritt die Vision vom eigenen Online-Business in die Tat umsetzen kann.
Konfrontieren Sie Newsletter-Interessenten nicht gleich beim ersten Kontakt mit einer Unmenge von Fragen zu seiner Person und seinen Interessen. Je länger das Formular erscheint, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer das Ausfüllen auf später verschiebt oder gänzlich die Lust verliert. Nutzen Sie stattdessen ein zweistufiges Verfahren:
Beim Erstellen einer E-Mail in HubSpot können Sie einfach andere HubSpot-Inhalte in die E-Mail einbinden. Jede in HubSpot vorhandene CTA ebenso wie alle Bilder und Dokumente, die Sie mit Ihrem Datei-Manager hochgeladen haben, können Sie leicht in Ihre E-Mail einfügen. Sie sind nicht nur in der Lage, Ihren Content in einer E-Mail zu verwenden, sondern können auch Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank nutzen, um E-Mail an Listen mit gezielt ausgewählten Kontakten zu senden und Ihren Content für einen bestimmten Kontakt zu personalisieren.
Bieten Sie Ihren Lesern etwas, das sie interessiert: einen Rabatt-Code für Newsletter-Empfänger oder exklusive Inhalte wie bspw. ein Whitepaper oder eine Checklist zu einem relevanten Thema. Dieses kleine Präsent dürfen Sie auch aktiv bewerben, bspw. mit einem Banner auf Ihrer Website: „Wenn Sie sich für unseren Newsletter anmelden, erhalten Sie…!“
Sie können Ihrer Mail dennoch diese Extra-Funktionalität gönnen! Verlinken Sie einfach regelmäßig kostenlose Downloads. Das wird Ihre Conversions in allen Bereichen steigern: Ihre Abonnenten werden sich daran gewöhnen, die Mail zu öffnen und mit Ihnen zu interagieren. Damit sinkt auch die Schwelle, zu eventuellen entgeltpflichtigen Premium-Services zu wechseln.
Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie können automatische Geburtstagswünsche, Urlaubsgrüße oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie können auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die für bestimmte Zeiträume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).

[...] Problems ist kleiner als ein Päckchen Papiertaschentücher und passt in jede Jackentasche: das Smartphone, eine Kombination aus Mobiltelefon und Organizer mit integrierten Office-Anwendungen Beim nächsten Parkplatz hält Diana Cleary an Sie ruft die wichtigsten Daten und die aktuelle Produktpräsentation ab, die ihr Kollege bereits per E-Mail geschickt hat Jetzt bleibt noch etwas Zeit, um die Strategie für das Meeting zu besprechen Danach steht einer gelungenen Produktpräsentation [...] tecurity.de

As ‘e’ represents ‘electronic’, e-mail is formed from two words, so this suggests that we should not then run one into the other to form ‘email’. It is a compound noun, where the first adjectival element is reduced to a single letter, just like T-bone steak and not Tbone! The word ‘e-mail’ (and others like e-business, e-commerce, i-knowledge) is just a common noun and so does not require an upper-case letter to start it, in normal use. Just like any other word, though, if it starts a sentence, it will have an upper-case ‘E’.


Die effi­zi­en­teste Methode ist aber die fol­gende: Biete einen wert­vol­len (zusätz­li­chen) Inhalt an, den Deine Leser im Tausch gegen ihre E-Mail-Adresse und ihren Namen kos­ten­frei von Dir erhal­ten. Das kann ein kur­zes E-Book oder ein White­pa­per sein, eine Check­liste, ein For­mu­lar, das bei einem Pro­zess hilft oder auch ein Video bezie­hungs­weise eine Audio­da­tei. Damit bekommst Du im Schnitt min­des­tens zehn­fach höhere Kon­ver­si­ons­ra­ten als mit den zuvor genann­ten Metho­den.
Das Impressum ist nicht nur eine vertrauensbildende Maßnahme, sondern auch gesetzlich vorgeschrieben. § 5 Telemediengesetz sieht vor, dass ein Diensteanbieter bei geschäftlichen Telemedien ein Impressum bereitstellen muss. Ein kommerzieller Newsletter wird als ein solches Telemedium im Sinne von § 5 TMG angesehen. Bei Verstoß drohen kostenpflichtige Abmahnungen von Mitbewerbern. In der Praxis genügt im Zweifel eine Verlinkung auf das Impressum der Homepage, wenn der Link deutlich in der E-Mail kenntlich gemacht wird. Das Impressum auf der Homepage sollte dann auch einen Hinweis enthalten, dass die Informationspflichten auch für den gewerblichen Newsletter gelten.

Für die Verzahnung von Mailings und Social Media gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine der populärsten ist das Sharing von Inhalten. Es empfiehlt sich bei jedem inhaltlichen Abschnitt, z.B. einem Beitrag, sogenannte SWYN-Buttons (Share with your network) anzubringen, um dem Leser das Teilen und Verbreiten des Inhalts so einfach wie möglich zu machen – Stichwort „Shareability“. Neben der einfachen Bedienung haben die SWYN-Buttons noch einen weiteren Vorteil: Sie können auswerten, wie viele Ihrer Abonnenten die Inhalte weiterverbreiten. Das kann auch als Indikator für die Relevanz der Themen dienen. 
×