E-Mail-Marketing ist die Marketingmethode mit den höchsten Erfolgsraten. Dabei gibt es gerade hier einige Fallstricke, die zu vermeiden sind, um mit E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Dieser Ratgeber richtet sich an Anfänger im E-Mail-Marketing und zeigt alles, was wichtig ist, um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben. Nach der Einleitung mit den Vorteilen des E-Mail-Marketings geht es auch gleich in die praktische Umsetzung. Um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben, sind etliche Dinge zu beachten. So müssen das Format, der Titel und der Inhalt treffend formuliert sein, um vom Empfänger geöffnet und gelesen zu werden. Auf keinen Fall fehlen darf der Aufruf zum Handeln - dies kann eine Kaufentscheidung oder auch die Anmeldung zu einem Webinar, Kurs oder sonstigen Angebot sein. Im Buch wird gezeigt, mit welchen Betreffzeilen und Inhalten man die höchsten Erfolgsraten erzielt und welche Fehler unbedingt vermieden werden müssen. Beim E-Mail Marketing kommt es nicht nur auf die Inhalte und Formatierung an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt. Dieser kann je nach Branche und Zielgruppe unterschiedlich sein. Der Ratgeber nennt die besten Zeitpunkte für das Versenden von Marketingemails und zeigt zugleich, wie Sie selbst das perfekte Zeitfenster für E-Mails an Ihre Zielgruppe finden. Der Vorteil beim E-Mail Marketing ist der Aufbau von Listen. Diese sind äußerst wertvoll, da die Empfänger gezielt Informationen von Ihnen erhalten möchten. Im Buch wird erklärt, worauf es beim Listenaufbau ankommt und weshalb es sich lohnt, um jeden einzelnen Eintrag zu kämpfen. Marketing ist ein bidirektional. So können und müssen die Erfolgsraten gemessen und ausgewertet werden, um künftige Kampagnen zu optimieren. Mit einfachen Hilfsmitteln ist die Auswertung und Optimierung möglich, das Buch stellt diese anhand praktischer Beispiele vor. Zuletzt gibt es eine Reihe rechtlicher Bedingungen zu beachten, um beim E-Mail-Marketing nicht ins Visier teurer Abmahnanwälte zu geraten. Das Buch stellt die häufigsten Fehler vor und zeigt, wie sich teure Abmahnungen im E-Mail-Marketing vermeiden lassen. • Die Vorzüge von E-Mail-Marketing gegenüber anderen Methoden. • Weshalb der Listenaufbau so wichtig ist und wie er gelingt. • Inhalte, Formatierungen und Zeitpunkte für das E-Mail-Marketing. • Wie Auswertungen Rückschlüsse über den Erfolg der Kampagne geben und die Grundlage für Optimierungen bilden. • Rechtliche Fallstricke, die unbedingt zu vermeiden sind.
Doch das ist noch nicht alles. Eine große Herausforderung bei herkömmlichen Squeeze Pages besteht darin, dass sie zur Schaffung nachhaltiger Besucherströme nur bedingt geeignet sind. Zum einen ist es heutzutage kaum noch möglich, für eine Squeeze Page mithilfe von Pay-per-Click zu werben. Google mag keine Seiten, deren einziges Ziel darin besteht, die E-Mail-Adressen der Besucher einzusammeln. Und was Google in seinem AdWords-Programm nicht mag, das gilt auch für die organischen Suchergebnisse. Darüber hinaus wollen die meisten Affiliates nicht für Squeeze Pages werben. Kurzum, mit Squeeze Pages ist es sehr schwer, üppige Besucherströme zu erzeugen.
Wenn ich mich aus­schließ­lich auf diese Methode der Abon­nen­ten­ge­win­nung ver­las­sen hätte, hätte ich bis jetzt nur ein Fünf­tel der Abon­nen­ten, die ich bis­her habe. Dabei “kon­ver­tiert” diese Seite mit inzwi­schen fast 82 % sehr gut! Das heißt, 82 Pro­zent der Men­schen, die auf den Menü­punkt “News­let­ter” geklickt haben, abon­nie­ren auch. Das ist ins­be­son­dere dafür, dass meine News­let­ter-Seite sehr spar­ta­nisch ist, rich­tig gut.
Wenn Sie alle anderen Tipps bereits berücksichtigen, haben Sie vermutlich wahnsinnig viel Zeit investiert, um Ihren Newsletter noch besser zu machen. Doch der beste Newsletter wird nicht konvertieren, wenn der Empfänger auf Ihrer Website nicht weiß, was zu tun ist, sich unwohl bzw. verloren fühlt oder die Seite nicht für sein Device optimiert ist. Also denken Sie daran, dass eine gute E-Mail-Kampagne nicht mit dem Newsletter endet, sondern immer auch eine gute Landing Page benötigt. Diese sollte klar strukturiert, responsiv und ansprechend sein. Das Ziel einer guten Customer Journey ist letztlich immer die erfolgreiche Konversion.
Nutzen Sie bereits eine E-Mail Marketing Software? Darunter fallen z.B. die Produkte “Supermailer, MailList Controller, Newstroll, eC-Messenger, aconon Mail, CleverReach, NLprofessional, Amicron-Mailoffice, mailingwork, etc.” und sind mit den Leistungen und der Nutzbarkeit der E-Mail Marketing Software unzufrieden? Dann möchten wir Ihnen den Wechsel zu SendBlaster Pro vereinfachen. Sie erhalten beim Kauf von SendBlaster Pro 10 Prozent Rabatt.
Dies kann zum einen bereits bei der Anmeldung geschehen, zum anderen aber auch im Laufe des Abonnements. Fügen Sie hierzu am Ende Ihres Newsletters bspw. folgenden Verweis ein: „[Hier] können Sie Ihre Newsletter-Einstellungen individuell anpassen.“ Und verlinken Sie diesen Verweis auf ein Formular, auf dem er seine individuellen Einstellungen vornehmen und anpassen kann.

Erstellung und Pflege einer E-mail-Kampagne ist ein zeitaufwendiger Prozess. Sie müssen erstellen Sie Ihre erste Liste, ständig neue Adressen hinzufügen und loszuwerden, die schlechten Adressen auf Ihrer Liste. Ein Programm, das Sie verwenden können, erhalten eine E-mail-Kampagne zu starten ist Microsoft Excel. Sobald die E-mail-Liste vorbereitet wurde, spürt man dann frei, um die Informationen zu einem E-mail-Newsletter-Dienst hochladen.
Die effi­zi­en­teste Methode ist aber die fol­gende: Biete einen wert­vol­len (zusätz­li­chen) Inhalt an, den Deine Leser im Tausch gegen ihre E-Mail-Adresse und ihren Namen kos­ten­frei von Dir erhal­ten. Das kann ein kur­zes E-Book oder ein White­pa­per sein, eine Check­liste, ein For­mu­lar, das bei einem Pro­zess hilft oder auch ein Video bezie­hungs­weise eine Audio­da­tei. Damit bekommst Du im Schnitt min­des­tens zehn­fach höhere Kon­ver­si­ons­ra­ten als mit den zuvor genann­ten Metho­den.
also ich muss dir ganz ehrlich sagen, mich hat es genervt, dass kurz nach dem öffnen der seite ein pop up fenster meine mail adresse haben will. ich habe mir den artikel noch nicht weiter durchgelesen, um dieses feedback erstmal zu schreiben. Ich empfinde das schon als ziemliche Belästigung und ich glaube, das willst du auch nicht erreichen. Warum soll sich denn jemand dort eintragen, der noch gar nichts gelesen hat?
E-mail is a compound noun, made out of two words—“electronic” and “mail.” The e in e-mail is an abbreviation for “electronic,” and it’s used in a lot of other words as well—e-commerce, e-learning, and e-business, for example. There are also other compound nouns formed from an abbreviation and a noun, like the H-bomb, which is short for hydrogen bomb.

Prüfung der Responder verändert. Dauerte die Prüfung der Postfächer der Responder zu lange z.B. weil E-Mails im Postfach belassen wurden, dann führte dies dazu, dass die Responder selbst nicht mehr verändert werden konnten, weil die nächste Prüfung der Responder bereits wieder ansteht. Es wird jetzt die unter Menü Konfiguration - Optionen eingestellte Zeit auf jeden Fall als Wartezeit angenommen nachdem der letzte Autoresponder oder Follow-Up-Responder während eines Prüfzyklus überprüft wurde. Man kann so in der eingestellten Zeit Veränderungen an den Respondern vornehmen.


Daher sind Newsletter im Marketing, beispielsweise zur Kunden- bzw. Leserbindung, so aktuell wie eh und je, seit es Onlinemarketing gibt. Außerdem lassen sie sich kostengünstig mithilfe leistungsstarker Tools realisieren. Die Herausforderung besteht darin, den Rundbrief unters Volk – oder mit anderen Worten: die E-Mail-Adressen Ihres Publikums in Erfahrung zu bringen. Je früher Sie damit beginnen, eine E-Mail-Adressen-Liste interessierter User zu erstellen, desto schneller können Sie mit den richtigen Tricks Ihre Marketing-Kampagne vorantreiben und eine höhere Reichweite erzielen. Wie wird die Adress-Sammelei zum vollen Erfolg und welche Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden?
Die Gültigkeit einer E-Mail Adresse lässt sich dank genauer Vorgaben und Definitionen gegenprüfen. Viele Unternehmen nutzen bereits bei der Eingabe der Adressdaten ein solches Muster und verhindern damit fehlerhafte Adresseingaben. Doch das Web ist in Bewegung, mit mehr als 15 Millionen .de Domains ist Deutschland das Land mit der zweithöchsten Domainregistrierungsrate innerhalb einer Länder-Domainendung, weltweit. Allein in Berlin wurden 2016 über 1.000.000 .de Domains registriert. Im B2B Bereich nutzen gut 70% eine eigene Domain. Doch was wenn das Unternehmen schließt, insolvent wird oder fusioniert und seine genutzt Domain wie frei wird? In diesem Fall mailen Sie diese Adressen einfach weiter an, ohne dass Ihnen eine Zustimmung des möglichen neuen Besitzer vorliegt. Dadurch entsteht ein hohes Risiko eine Spam-Beschwerde einzufangen.
Wenn ich neben meiner Dienstleistung als Coach aber auch noch ein Produkt erstellen möchte, dass über meine Seite gekauft werden kann, wie umfassend sollte es sein um dafür Geld verlangen zu können? Es war ja die Idee mit dem Schreiben Geld zu verdienen. Zu diesem Thema meine ich aber noch nichts auf deinem Blog gelesen zu haben. Dazu bekomme ich keinen Einblick in anderen Blogs, da ich ja nicht alle Produkte kaufen kann 😉 vielleicht kannst du mir weiterhelfen. Herzliche Grüße. Janine

Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.


When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.)
Die Gültigkeit einer E-Mail Adresse lässt sich dank genauer Vorgaben und Definitionen gegenprüfen. Viele Unternehmen nutzen bereits bei der Eingabe der Adressdaten ein solches Muster und verhindern damit fehlerhafte Adresseingaben. Doch das Web ist in Bewegung, mit mehr als 15 Millionen .de Domains ist Deutschland das Land mit der zweithöchsten Domainregistrierungsrate innerhalb einer Länder-Domainendung, weltweit. Allein in Berlin wurden 2016 über 1.000.000 .de Domains registriert. Im B2B Bereich nutzen gut 70% eine eigene Domain. Doch was wenn das Unternehmen schließt, insolvent wird oder fusioniert und seine genutzt Domain wie frei wird? In diesem Fall mailen Sie diese Adressen einfach weiter an, ohne dass Ihnen eine Zustimmung des möglichen neuen Besitzer vorliegt. Dadurch entsteht ein hohes Risiko eine Spam-Beschwerde einzufangen.
Gleichen Sie neue erstellte Liste „Alle Kontakte“ mit der Liste Ihrer „Abmeldungen und unzustellbaren E-Mails“ ab. Wenn Kontakte in Ihrer Liste „Abmeldungen und unzustellbare E-Mails“ aufgeführt werden, aber nicht in der Liste „Alle Kontakte“ zu sehen sind, wurden sie aus Ihrem Account gelöscht und müssen nicht wieder importiert werden. Entfernen Sie diese Kontakte aus der Liste „Abmeldungen und unzustellbare E-Mails“.
Auch unscheinbar aussehende E-Mail Adressen können für Sie ein Risiko darstellen. Solche s.g. Spamfallen (Spam Traps) sind automatisch generierte E-Mail Adressen, die von Spamjägern absichtlich im Internet gestreut und veröffentlicht werden. Jeder Newsletter im Postfacher dieser Spamfallen muss also Spam sein, da keine natürliche Person vorher eine Einwilligung in den Empfang gegeben hat. Mit unserem eMail Verfikation Tool filtern wir uns bekannte Spam-Traps aus Ihrem Verteiler.

Zweitens sollten Sie beachten, dass Sie gar nicht wissen können, ob sich die Empfänger für Ihre Inhalte interessieren, wenn Sie die E-Mail-Adressen kaufen. Bedenken Sie, dass Ihre E-Mails nur dann gelesen werden, wenn die Inhalte für die Empfänger auch relevant sind. Im schlimmsten Fall markieren die Kontakte Ihre E-Mails als Spam, wodurch Ihre Zustellraten sinken und Sie möglicherweise von den E-Mail-Providern abgestraft werden.
Dann schickst du deinem Besuche den Download. Das geht mit deinem E-Mail-Anbieter ziemlich einfach. Vielleicht zusätzlich mit den Links zu deinen besten Blogposts (den beliebtesten). Danach schickst du E-Mails, wenn du interessante Informationen hast, jede Woche, zweiwöchig, monatlich oder seltener. Niemand möchte sinnlose E-Mails bekommen. Auch wenn Marketing-Leute raten, häufig etwas zu verschicken. In der Realität kommt man ja oft gar nicht dazu, so viele interessante Dinge zu einem Thema zu berichten. Dann lieber seltener und mit Qualität. Aber das ist jetzt meine Meinung – wie natürlich alles hier, meine Meinung und meine persönliche Erfahrung widerspiegelt.
Warum noch nicht … gute Frage … ich wollte unbedingt Mailchimp verwenden, der Templates wegen, der guten Statistik wegen … aber letztendlich war ich dann doch irgendwie von den Funktionen dort „erschlagen“, ein vorgefertigtes Template wollte ich nicht nehmen, es sollte schon irgendwie zu meiner CI passen, … tja, und dann hab ich es erstmal sein gelassen.
Professionelle E-Mail-Marketing-Tools punkten dem gegenüber mit zumeist intuitiv nutzbaren E-Mail-Editoren nebst teilweise Hunderter schicker Templates sowie zahlreichen Analysefunktionen. Zur Generierung von E-Mail-Adressen werden vielfältige Formulare angeboten, für die größeren Anbieter gibt es sogar Plugins für WordPress & Co. Vor allem ist man beim Wachstum auf der sicheren Seite, weil der Anbieter sozusagen mitwächst.
E-Mail bedeutet in HubSpot nicht nur, so viele E-Mails wie möglich an Ihre Kontakte zu senden, sondern hier geht es darum, die richtigen Inhalte an die richtigen Leute zu senden. Die E-Mail-Werkzeuge von HubSpot geben Ihnen die Möglichkeit, Ihre E-Mail für die Kontaktaufnahme zu personalisieren und Ihre Kontaktdatenbank zu erweitern. Zudem sammelt HubSpot jedes Mal, wenn Sie eine E-Mail senden, die Daten zur Performance Ihrer E-Mail. Bei HubSpot können Sie Ihre E-Mail-Metriken mit Ihren Marketing-Analysen kombinieren.
Bei jedem Programmstart wird jetzt ein Backup der Datenbank erstellt, so dass man im Notfall, z.B. Rechnerabsturz und Zerstörung der Datenbank, auf ein automatisches Backup manuell zurückgekehrt werden kann. Die Backups befinden sich im FollowUpMailer-Datenordner und sind mit FUMAR.FUMbackup0, FUMAR.FUMbackup1 und FUMAR.FUMbackup2 ersichtlich. Durch Löschung der Datei FUMAR.FUM und Umbenennen einer Backup-Datei in FUMAR.FUM kann auf eine alte Variante zurückgekehrt werden.
Generell haben Pop Up-Fenster einen schlechten Ruf, da sie oft mit Werbung oder gar Spam in Verbindung gebracht werden. Es lässt sich aber nicht von der Hand weisen, dass Pop Ups mit Opt In-Möglichkeit eine hervorragend konvertierende Möglichkeit sind, um im Email Marketing Adressen zu sammeln. Du solltest daher unbedingt testen, ob sich diese Methode auf deiner Seite eignet.
Professionelle E-Mail-Marketing-Tools punkten dem gegenüber mit zumeist intuitiv nutzbaren E-Mail-Editoren nebst teilweise Hunderter schicker Templates sowie zahlreichen Analysefunktionen. Zur Generierung von E-Mail-Adressen werden vielfältige Formulare angeboten, für die größeren Anbieter gibt es sogar Plugins für WordPress & Co. Vor allem ist man beim Wachstum auf der sicheren Seite, weil der Anbieter sozusagen mitwächst.
Die Bedeutung der Spam-Begriffe war früher höher. Inzwischen haben sich die Algorithmen der Spamfilter verbessert und andere Faktoren haben an Relevanz gewonnen. So ist beispielsweise die IP-Adresse des Versandservers ein wichtiger Garant dafür, dass es sich um ein seriöses E-Mail handelt. Die meisten E-Mails werden über Server versandt, die von der Certified Senders Alliance zertifiziert sind. Um jedoch auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich noch immer, Spambegriffe zumindest in der Betreffzeile zu vermeiden.
Nicht zuletzt genießen Sie mit einer E-Mail Marketing Software natürlich viel größere Flexibilität, als wenn Sie manuell Ihre Serienmail erstellen. Ihnen stehen alle Möglichkeiten der Newsletter-Gestaltung für Ihre Serienmails zur Verfügung. Anstatt reiner Text-Mails können Sie HTML-Mails mit Bildern, Links und Textformatierungen ganz nach Ihren Wünschen gestalten. So können Sie beispielsweise Ihr Unternehmenslogo in die Serienmail einbetten. Die Möglichkeiten zur Personalisierung sind extrem umfangreich und umfassen im Prinzip alle Daten, die in Ihrer Kontaktliste vorhanden sind. Außerdem haben Sie auch beim Versandzeitpunkt größere Freiheit. Ihre Serienmail kann per Newsletter Software für einen Zeitpunkt Ihrer Wahl vordatiert werden, ohne dass Sie den Versand selbst zu dieser Zeit auslösen müssten.

Dafür können Sie ein Anmeldeformular zum Beispiel auf Ihrer Website oder in Ihrem Onlineshop einbinden. Mit Newsletter2Go geht das ganz einfach über einen praktischen Formular-Generator. Sie gestalten Ihr Anmeldeformular ganz ohne Programmierkenntnisse und fügen den Code aus dem Generator anschließend einfach an einer Stelle Ihrer Wahl ein. Die neuen Adressen werden automatisch zu Ihrer Empfängerliste in Newsletter2Go hinzugefügt.
Der Kauf von Adresslisten ist in der Regel nicht zu empfehlen. Auch wenn die Anbieter mit attraktiven Preisen locken, lohnt sich aufgrund der meist schlechten Qualität der Liste und den rechtlichen Aspekten der Kauf nicht. Besser fährt man mit einem nachhaltigen Konzept, das langfristige Kundenbindungsprogramme vorsieht. Das Sammeln der E-Mail-Adressen selbst zu übernehmen, ist deutlich nachhaltiger und sorgt für eine relevante, interessierte Empfängerliste.

Dann schickst du deinem Besuche den Download. Das geht mit deinem E-Mail-Anbieter ziemlich einfach. Vielleicht zusätzlich mit den Links zu deinen besten Blogposts (den beliebtesten). Danach schickst du E-Mails, wenn du interessante Informationen hast, jede Woche, zweiwöchig, monatlich oder seltener. Niemand möchte sinnlose E-Mails bekommen. Auch wenn Marketing-Leute raten, häufig etwas zu verschicken. In der Realität kommt man ja oft gar nicht dazu, so viele interessante Dinge zu einem Thema zu berichten. Dann lieber seltener und mit Qualität. Aber das ist jetzt meine Meinung – wie natürlich alles hier, meine Meinung und meine persönliche Erfahrung widerspiegelt.
×