Sobald Sie Ihre Kontakte importiert haben, ist es an der Zeit, sie zu segmentieren. Sie sollten Gruppen basierend auf gemeinsamen Merkmalen - Alter, Standort, Geschlecht, Kaufhistorie - erstellen, mit denen Sie relevantere Inhalte an Ihre Kontakte senden können. Ich empfehle dringend, dynamische Gruppen zu erstellen, die sich automatisch aktualisieren, um Kontakte mit bestimmten Merkmalen aufzunehmen. Sie sparen sich viel manuellen Aufwand.

Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen. 

Statische Listen sind eine Möglichkeit, eine Reihe von Kontakten manuell zu organisieren und in einer Gruppe zusammenzufassen. Statische Listen werden automatisch erstellt, wenn Sie eine Liste in HubSpot importieren, oder sie können durch Auswahl eines Listenkriteriums erstellt werden.  Nachdem eine statische Liste generiert wurde, bleiben die Listenmitglieder unverändert, sofern Sie keine Kontakte manuell hinzufügen oder entfernen.  Statische Listen sind ähnlich wie eine schriftliche Liste: Wenn Sie eine Liste erst einmal aufgeschrieben haben, haben Sie keine Möglichkeit mehr, sie nachträglich zu ändern, außer Sie setzen weitere Elemente auf die Liste oder streichen welche.  
Auch wenn ein Newsletter Tool Ihnen viel Zeit erspart, eine ganze Menge Arbeit steckt natürlich in dem Erstellen und Zusammenbauen dennoch. Es wäre also mehr als schade, wenn Ihre Botschaft den Empfänger nie erreicht, weil sie im Spam-Ordner gelandet ist. Eine Software bietet in der Regel die nötigen Strukturen, um dies so gut es geht zu vermeiden.
E-Mail-Marketing wird durch Social Media erst schön! Das Sharing von Newsletter-Beiträgen verbreitert und das Re-Targeting schärft die Zielgruppe. Und nicht zu vergessen ist das Multi-Platform-Publishing: die Inhalte des E-Mail-Marketings sollten über einen integrierten Redaktionsplan und geeignete Tools wie Hootsuite parallel und/oder zeitversetzt auch über Twitter, Facebook, Google+ und all die anderen sozialen Kanäle verbreitet werden.

Mit Call-to-Actions erzeugen Sie Handlungsanreize und machen Ihren Newsletter interaktiv. Hier sollten Sie eindeutige Anweisungen geben, was der Empfänger tun soll. Bei allen Bildern in Ihrem Newsletter sollten Sie unbedingt Alt-Texte hinterlegen. Diese werden angezeigt, wenn keine Bilder geladen werden und sollten den Inhalt der Bilder so genau wie möglich wiedergeben.


Das ist der Punkt, vor dem jeder Absender eines Liebesbriefes Angst hat: die Reaktion. Ist sie gut, hat sich der Aufwand gelohnt, ist sie enttäuschend, fragt man sich: Was hat man falsch gemacht? Und dann sollte das Konzept nochmal überarbeitet werden, vielleicht stimmt die Tonalität nicht, vielleicht hat es aber auch nur den falschen Empfänger erreicht. Um das Herauszufinden, liefert eine Software Ihnen alle wichtigen Daten zu der versendeten Kampagne. Die folgenden sind dabei einige der gängigsten KPIs.
Das ist der Punkt, vor dem jeder Absender eines Liebesbriefes Angst hat: die Reaktion. Ist sie gut, hat sich der Aufwand gelohnt, ist sie enttäuschend, fragt man sich: Was hat man falsch gemacht? Und dann sollte das Konzept nochmal überarbeitet werden, vielleicht stimmt die Tonalität nicht, vielleicht hat es aber auch nur den falschen Empfänger erreicht. Um das Herauszufinden, liefert eine Software Ihnen alle wichtigen Daten zu der versendeten Kampagne. Die folgenden sind dabei einige der gängigsten KPIs.
Sie können einzelne E-Mail-Metriken sogar noch tiefer analysieren. Nachdem Sie eine E-Mail gesendet haben, stellt HubSpot die Gesamtleistung dieser gesendeten E-Mail dar. Sie können die Interaktionsraten der gesendeten E-Mail, Zustellbarkeit, verlorene Kontakte, Interaktionen im Laufe der Zeit, „Geöffnet nach Gerätetyp“ und Klicks nach Gerätetyp sehen.
Das ist eigentlich kein Taschenbuch sondern mehr eine Broschüre, denn dieses Buch hat keine 70 Seiten sondern nur 66 Seiten und ist sehr groß geschrieben. Und bei der frage wie man sich eine eMail List aufbaut, heißt ja man kann sie kaufen oder auf der Webseite oben oder unten für Newsletter werben. Ich finde dies leider nur weit zu Oberflächlich und zu Allgemein gehalten erklärt, es ist als ob jemanden nur grob erklärt wird was email marketing ist aber nicht das Konw-How

Werden Bilder im HTML-Editor mit der Maus kleiner gezogen, werden diese ab sofort unter Beachtung der Bildverhältnisse verkleinert/vergrößert. Gleichzeitig weißt FollowUpMailer auf mögliche Darstellungsfehler hin, da viele E-Mail-Programme die Größenangaben im HTML-Code ignorieren und das Bild in Originalgröße darstellen. Für lokal gespeicherte Bilder bietet FollowUpMailer die Speicherung des Bildes mit der korrekten Größe an.
Achten Sie bei der Gestaltung Ihres Anmeldeformulares darauf, dass Sie das Kopplungsverbot einhalten. So dürfen Sie beispielsweise nicht einfach so den Download eines Whitepapers an eine Newsletter-Anmeldung koppeln, ohne dies offen und klar zu kommunizieren. Gehen Sie ganz transparent auf Ihr Tauschgeschäft ein. Ein Beispiel: „Melden Sie sich jetzt für unseren Newsletter an und erhalten Sie unser Whitepaper zum Download!“.
Daher sind Newsletter im Marketing, beispielsweise zur Kunden- bzw. Leserbindung, so aktuell wie eh und je, seit es Onlinemarketing gibt. Außerdem lassen sie sich kostengünstig mithilfe leistungsstarker Tools realisieren. Die Herausforderung besteht darin, den Rundbrief unters Volk – oder mit anderen Worten: die E-Mail-Adressen Ihres Publikums in Erfahrung zu bringen. Je früher Sie damit beginnen, eine E-Mail-Adressen-Liste interessierter User zu erstellen, desto schneller können Sie mit den richtigen Tricks Ihre Marketing-Kampagne vorantreiben und eine höhere Reichweite erzielen. Wie wird die Adress-Sammelei zum vollen Erfolg und welche Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden?
Laut dem „Email Statistics Report, 2015-2019“ des Marktforschungsunternehmens The Radicati Group existierten 2015 weltweit über 4 Milliarden E-Mail-Accounts von rund 2,5 Milliarden Nutzern: Damit hatten deutlich mehr Menschen eine Mailadresse als einen Social-Media-Account. Nach wie vor gilt die E-Mail als das wichtigste und seriöseste elektronische Kommunikationsmedium – trotz der Tatsache, dass es sich bei rund 80 Prozent aller verschickten Nachrichten um Spam handelt.
Zusätzlich zu einem responsiven Anmelde-Widget haben Sie die Möglichkeit spezielle Newsletter Landing Pages zu erstellen, um Ihre Kontaktliste wachsen zu lassen. Der Vorteil einer solchen Landing Page ist, dass Sie die gesamte Seite auf die Newsletteranmeldung ausrichten können und alle Optimierungsmöglichkeiten anwenden können, die für Landing Pages gelten.
Blog: Es ist wahrscheinlich, dass Ihre Website einen Link zu Ihrem Blog hat. Wenn das der Fall ist, stellen Sie sicher, dass Sie die Leser mit einem Pop-Up nach deren Adressen fragen, um diese über neue Themen und Posts zu informieren. Sie können ihnen einen Anreiz für das Teilen ihrer wertvollen Kontaktinformation bieten, indem Sie im Gegenzug ein Sonderangebot, einen Handbuch o.ä. erhalten.
Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.
Deine E-Mail-Liste gehört dir. Das sind deine Kunden oder Fans, egal ob Facebook morgen komplett abgeschaltet wird. Es gibt Studien, die zeigen, dass die Ansprache per E-Mail immer noch am effektivsten ist. Wenn ich an meine über 3600 Twitter Follower etwas tweete, etwa, ob sie an einer Umfrage teilnehmen, nehmen ein paar Leute daran teil, vielleicht 10? 15?. Von meiner E-Mail-Liste von inzwischen knapp 10.000  Personen beteiligen sich Hunderte.

Eine der besten Möglichkeiten, um die Leute vom Lesen Deines Inhaltes zu überzeugen, ist das Durchführen einer E-Mail-Kampagne. Die schickt Deinen Inhalt an die Leute, die ihn auch teilen und dafür sorgen, dass er eine größere Zielgruppe erreicht. Du kannst auch bezahlten Traffic benutzen, um mehr Leute dazu zu bringen, Deinen Inhalt zu lesen. Zum Beispiel kannst Du einige Werbeanzeigen für Deinen Post auf Facebook schalten.
Der Kauf von Adresslisten ist in der Regel nicht zu empfehlen. Auch wenn die Anbieter mit attraktiven Preisen locken, lohnt sich aufgrund der meist schlechten Qualität der Liste und den rechtlichen Aspekten der Kauf nicht. Besser fährt man mit einem nachhaltigen Konzept, das langfristige Kundenbindungsprogramme vorsieht. Das Sammeln der E-Mail-Adressen selbst zu übernehmen, ist deutlich nachhaltiger und sorgt für eine relevante, interessierte Empfängerliste.

Webmaster können außerdem Newsletter-Plugins oder integrierte Funktionen einsetzen, die es für alle populären CMS-Systeme gibt. Für WordPress bietet sich etwa das sehr empfehlenswerte Plugin Newsletter for WordPress an, das auch wir auf einer unserer Seiten in kleinem Umfang nutzen. Wer kostenlose selbstgehostete Newsletter Software betreibt, muss allerdings im Vergleich zu Online-Tools ebenfalls mit sehr eingeschränkten Optionen vorlieb nehmen, von der Gestaltung der Aussendungen bis hin zu Tracking und Analyse.


Eine gute Massen-E-Mail-Kampagne braucht keine teuren Web-basierten Lösungen: Sie kann effektiv auf Ihrem Laptop oder Desktop bearbeitet werden, wobei Ihre eigenen E-Mail-Verteilerlisten geheim bleiben und Sie problemlos jeden Aspekt der Versandstrategie in unserem Programm für Massen-E-Mails verwalten. Es ist einfacher, sicherer und kosteneffizienter.
Die US-Firma Benchmark bietet ihre Newsletter Software in allen wichtigen europäischen Sprachen an, darunter natürlich auch Deutsch. Erfreulich ist der großzügige kostenlose Tarif: bis zu 2000 Abonnenten darf man 14.000 E-Mails senden. Wer gerade erst mit E-Mail Marketing anfängt, wird sicher eine Weile brauchen um dieses Kontingent zu überschreiten. Leider fehlen einige wichtige Funktionen, wie die Automatisierungen und Autoresponder.
Wenn es um Pop-ups geht, die nicht mit einem Content-Upgrade in Verbindung stehen, solltest Du Dich umso mehr auf den Text konzentrieren. Das liegt daran, dass die Person, die dem Pop-up ausgesetzt wird, nirgendwo geklickt hat, um dieses Pop-up zu sehen – es wird einfach angezeigt. Biete einen guten Mehrwert und informiere die Leser über den Vorteil, den sie beim Angeben ihrer E-Mail-Adresse haben.
Das Wichtigste zuerst: Um E-Mails zu verschicken, brauchst du Leute, die sie empfangen. Erstaunlich, oder? Du denkst vielleicht, dass eine geliehene, gemietete oder gekaufte, fertige Liste ein gute Idee ist. Außerdem hat die Person, von der du die Liste gekauft hast, geschworen, dass sie deinen E-Mail-Versand aus dem Stand heraus befeuern wird. Es kann also nicht so schlimm sein, oder? Falsch.
13. Prüfen Sie nochmal alle Funktionen und Formulare Ihrer Software und auf der Website. Haben Sie alle Schritte bedacht? Ist der Prozess für den Interessenten nachvollziehbar? Ist die Anmeldung zum Newsletter attraktiv? Ist der Goodie attraktiv? Ist beides gut sichtbar? Ist die Hürde zum Anmelden sehr klein oder bestenfalls nicht vorhanden? Funktioniert alles? Ja? Dann…
However you want to approach it, email is accepted or recommended by an increasing number of publications. Arguably the biggest blow to the pro-hyphenation camp came in 2011, when The AP Stylebook came down on the side of email. In 2013, The New York Times joined the anti-hyphenation ranks, also filled with media outlets like The Guardian and The Huffington Post.

Als Leser erhält man einen sehr guten und umfangreichen Gesamtüberblick über das Thema E-Mail-Marketing. Ich konnte einige sehr nützliche Tipps lernen und meine E-Mail Kampagnen stark optimieren. Obwohl Ich keine besondere Erfahrung habe was E-Mail-Marketing angeht, konnte Ich das erlernte Wissen aufgrund der detaillierten Beschreibungen sehr gut umsetzen.


Meldet sich ein Website-Besucher bei Ihnen zum Newsletter an, ist dies für Sie ein großartiges Erfolgserlebnis. Der Kunde ist damit bereit, Ihnen einen Teil seiner Daten (mindestens seine E-Mail-Adresse) zu geben und zeigt Vertrauen in Ihre Marke sowie Interesse an Ihrem Produkt. Uneigennützig geschieht das aber nicht. Der Kunde hat ab sofort auch eine entsprechende Erwartungshaltung an Ihr Unternehmen. Folgende Punkte sind die häufigsten Gründe für die Newsletter-Anmeldung:
Segmentierte Listen für das E-Mail-Marketing: Erstellen Sie Smart Lists zum Senden individueller Marketing-E-Mails, die für das Verhalten und die Eigenschaften der einzelnen Kontakte angepasst sind. Wenn Sie einen regelmäßig erscheinenden Newsletter versenden, können Sie mithilfe einer Smart List automatisch die sich laufend ändernde Liste der Abonnenten ändern.
Empfänger für den eigenen Newsletter zu finden, erscheint wie eine anstrengende und langwierige Angelegenheit. Deshalb erscheint es wie eine vielversprechende und zeitsparende Möglichkeit, einfach Adressen oder ganze E-Mail-Listen zu kaufen. Auf diese Weise kann man mit einem Mal für einen gewissen Preis viele Kontaktdaten auf einmal erhalten. Wenn Sie Adressen kaufen, sind neben den E-Mail-Adressen oft auch weitere Empfängerdaten und verhaltensbasierte Daten erhalten. Es scheint, als ob man so mit geringem Aufwand seinen Newsletter an viele Empfänger senden kann.
Dies kann zum einen bereits bei der Anmeldung geschehen, zum anderen aber auch im Laufe des Abonnements. Fügen Sie hierzu am Ende Ihres Newsletters bspw. folgenden Verweis ein: „[Hier] können Sie Ihre Newsletter-Einstellungen individuell anpassen.“ Und verlinken Sie diesen Verweis auf ein Formular, auf dem er seine individuellen Einstellungen vornehmen und anpassen kann.
Die Liste bekennt sich zu einem Zusammenführen sämtlicher vorhandener Strukturen mit dem Ziel der effizienten Nutzung sowie einer starken Reduktion und Vereinfachung sämtlicher Tarife. Dort, wo es notwendig ist, sollen Strukturen nach dem Prinzip der Kundenfreundlichkeit und durch ein effizientes Monitoring der Strecken laufend verbessert werden. Die Anbindung des Nahverkehrs (ÖPNV) hat in alle Gemeinden zu erfolgen und soll vom Taxi bis hin zur Inntalbahn reichen.

Glücklich mit deiner E-Mail? Sicher? Findest du nicht, dass die Betreffzeile besser sein könnte oder ein hellerer Hintergrund die Nachricht mehr hervorheben würde? Wenn die Antwort ja ist, ist Testen die Antwort. Die meisten E-Mail-Anbieter kommen heutzutage mit einem A/B Test-Tool, das dir dabei hilft, festzulegen, welche Elemente bei deiner Zielgruppe am besten funktionieren.


Der Posteingang voller unerwünschter Werbemails – das zehrt an den Nerven. Zu viele unseriöse Marketer versuchen sich ganz ohne Erlaubnis den Weg in die Posteingänge potenzieller Kunden zu verschaffen. Das ist in Deutschland jedoch verboten: Wer ohne die Einwilligung des Empfängers kommerzielle E-Mails versendet, muss mit einer Abmahnung rechnen. Auf der sicheren Seite ist man mit dem...
Als Emma ihren neuen Sommerjob in einem Café in den Hamptons antritt, ist sie wie verzaubert. Von der gemütlichen Atmosphäre, der Nähe zum Strand und dem perfekten Latte macchiato. Nur zwischen dem Juniorchef Leo und ihr fliegen von der ersten Sekunde an die Fetzen. Wider Willen fühlt sich Emma zu dem unnahbaren, aber unverschämt gut aussehenden Barista hingezogen – auch wenn dieser ihr unmissverständlich klarmacht, dass er romantische Beziehungen zum Personal ablehnt. Doch je mehr Zeit Leo und Emma miteinander verbringen, desto weniger können sie ihre Gefühle verbergen. Bis die Vergangenheit einen dunklen Schatten auf die Sommertage wirft und sie vor eine schwierige Entscheidung stellt.
Diese PHP Script zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter ist speziell für Nutzer des Open-Source Shopsystems osCommerce entwickelt. Es kann eine zusätzliche Box Newsletter im osCommerce Frontend integriert werden, so dass sich die Besucher der Seite zum Newsletter an- und abmelden können. Ebenfalls kann, wie beim normalen Script, ein Abmeldelink im Newslettertext hinterlegt werden.
Daher sind Newsletter im Marketing, beispielsweise zur Kunden- bzw. Leserbindung, so aktuell wie eh und je, seit es Onlinemarketing gibt. Außerdem lassen sie sich kostengünstig mithilfe leistungsstarker Tools realisieren. Die Herausforderung besteht darin, den Rundbrief unters Volk – oder mit anderen Worten: die E-Mail-Adressen Ihres Publikums in Erfahrung zu bringen. Je früher Sie damit beginnen, eine E-Mail-Adressen-Liste interessierter User zu erstellen, desto schneller können Sie mit den richtigen Tricks Ihre Marketing-Kampagne vorantreiben und eine höhere Reichweite erzielen. Wie wird die Adress-Sammelei zum vollen Erfolg und welche Fehler sollten Sie unbedingt vermeiden?
Allgemeines zum Sammeln von E-Mail-Adressen: Stellen Sie immer den Mehrwert für den Kunden in den Vordergrund. Werben Sie höflich, aber nicht zu offensiv. Seien Sie transparent. Geben Sie zum Beispiel an, wie oft die E-Mail-Adresse angeschrieben werden wird und dass der Kunde jederzeit die Möglichkeit hat, seine E-Mail-Adresse wieder aus Ihrem Newsletter-Verteiler zu entfernen.

Auch unscheinbar aussehende E-Mail Adressen können für Sie ein Risiko darstellen. Solche s.g. Spamfallen (Spam Traps) sind automatisch generierte E-Mail Adressen, die von Spamjägern absichtlich im Internet gestreut und veröffentlicht werden. Jeder Newsletter im Postfacher dieser Spamfallen muss also Spam sein, da keine natürliche Person vorher eine Einwilligung in den Empfang gegeben hat. Mit unserem eMail Verfikation Tool filtern wir uns bekannte Spam-Traps aus Ihrem Verteiler.
Computerspiele sind nicht ohne Grund so beliebt, dass manche Menschen sogar abhängig werden. Die in solchen Spielen zu gewinnenden Belohnungen stärken bestimmte Verhaltensweisen und motivieren die Spieler, sie zu wiederholen. Sie erreichen Ziele und neue Level, um dann auf neue Missionen zu neuen Zielen und Leveln geschickt zu werden – eine psychologisch hochinteressante Angelegenheit.

Fazit: Das Generieren von Newsletter-Anmeldungen bedarf einiger Kreativität aber auch Achtsamkeit. Beachten Sie unbedingt die rechtliche Lage. Durch die Datenschutz-Grundverordnung werden personenbezogene Daten noch mehr geschützt, als mit dem BDSG. Achten Sie entsprechend auf die Vorgaben, kommunizieren Sie klar und beachten Sie das Prinzip der Datensparsamkeit. Für weitere Informationen zum Thema DSGVO, besuchen Sie einfach unsere Übersichtsseite. Kreative Ideen zur Adressgenerierung finden Sie in unserem Whitepaper „Von 0 auf 1.000: Die Anleitung für kreative Adressgenerierung“.
Ihr Newsletter sollte Ihre Leser nicht nur informieren, sondern vor allem auch inspirieren: Wenn Sie bspw. ein neues Produkt vorstellen, sollten Sie nicht nur die technischen Daten nennen, sondern in den Vordergrund rücken, was Ihre Kunden damit machen können – welche Probleme es löst, welche Möglichkeiten es ihnen eröffnet. Stellen Sie dabei auch inspirierende Anwender-Beispiele oder Case Studies vor, die Ihren Abonnenten Lust machen, Ihr Produkt selbst auszuprobieren!
Hi Maria, danke für deinen Kommentar. Sagen wir es mal so: Wenn du 3 Jahre lang „nur privat“ bloggst und jeden Tag einen Abonnenten bekommst, sind es am Ende 1.095 Personen, die du anmailen kannst. Solltest du irgendwann eigene Produkte oder Dienstleistungen anbieten, ist das ein ziemlich guter Kanal ;-) Was du in deinem Newsletter verschickst, da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Die meisten verschicken wohl einen Link zu ihrem neusten Blogartikel – warum manche Blogleser diese Benachrichtigung als E-Mail haben wollen, habe ich im Artikel hoffentlich ausführlich erklärt :-) Wenn du Produkte oder Dienstleistungen verkaufen willst, reicht eine E-Mail im Monat definitiv nicht. Mehr als 1-2x pro Woche sollte es aber auch nicht sein. Viele Grüße, Katharina

Wie das geht? Über unsere kostenlosen E-Mail-Vorlagen, die nach Kategorien sortiert sind, finden Sie immer die richtige für Ihre Zwecke. Erstellen Sie ein Layout über den in SendBlaster integrierten Editor oder über einen externen HTML-Editor. Oder erwerben Sie eine maßgeschneiderte Vorlage, die unsere professionellen Webdesigner und E-Mail-Marketingexperten erstellt haben.
In den letzten Jahren haben soziale Netzwerke, allen voran natürlich Facebook, enormen Zukauf erhalten. Entsprechend viel Online-Marketing-Budget fließt inzwischen in die Bewerbung von Fanpages und Sponsored Postings. Dabei begibt man sich aber zum einen immer mehr in die Abhängigkeit eines einzigen Anbieters und seines Algorithmus. Zum anderen sieht es mit dem „harten“ Return on Investment bei Social-Media-Marketing häufig mau aus.

(Testbericht) 9.000 E-Mails pro Monat (Tageslimit: 300) Anbieter aus Frankreich, mit einem Drag and Drop-Editor, der gut funktioniert. Bietet eine deutsche Oberfläche. Im kostenlosen Tarif enthalten die E-Mails einen Werbebutton. Zu beachten ist hier das Tageslimit an E-Mails. Eignet sich auch für reine Transaktions-E-Mails (Rechnungen, Bestätigungs-E-Mails etc.).


Bleimagnete sind einer der wichtigsten Aspekte bei der Erweiterung Ihrer E-Mail-Liste. Ein Bleimagnet ist im Grunde genommen ein Angebot, um Menschen (wie ein Magnet) anzuziehen, sich Ihrer E-Mail-Liste anzuschließen. Es ist der Grund, warum sich jemand für mehr E-Mails von Ihnen anmelden könnte, also müssen Marken sorgfältig überlegen, was sie über ihre Blog-Posts anbieten werden.
Eines der Hauptprobleme im heutigen E-Mail-Marketing ist die Qualität der E-Mail-Adressen. Bei Neuimporten von E-Mail-Listen in Klick-Tipp werden im Durchschnitt 25 Prozent der E-Mail-Adressen von unserem Trashmail-Filter gelöscht, der mittlerweile rund 450 Trashmail-Domains kennt. Wenn Sie Ihre Kontaktverwaltung mit Klick-Tipp Deluxe aufbauen, dann erhalten Sie nur hochwertige, verifizierte E-Mail-Adressen – jene E-Mail-Adressen, mit denen sich die betreffenden Personen bei Facebook registriert haben. Bei der überwältigenden Mehrheit der Facebook-User ist dies zugleich auch diejenige Adresse, die zum Austausch mit Freunden und Bekannten verwendet wird. Sie werden also nicht nur exzellente Eintragungsraten erreichen, sondern darüber hinaus auch hervorragende Öffnungsraten!
Zu guter Letzt sollten Sie nicht vergessen, dass Sie in Ihrem Benchmark-Konto die Funktion für Gezieltes E-Mailing finden können. Machen Sie davon Gebrauch und erstellen Sie Listen mit denen, die mehrere Kampagnen oder eine spezifische Kampagne geöffnet haben; diejenigen, die nicht geöffnet haben; Leute, die klicken und Kontakte, die auf einen besonderen Link klicken usw. Sie können zum Beispiel herausfinden, wie interessiert Ihre Kontaktliste an bestimmten Produkten ist. Fügen Sie die entsprechenden Produkte in eine Kampagne ein und warten Sie ab, wer auf welches klickt. Sobald Sie die Kampagne gesendet und die Ergebnisse haben, können Sie Listen erstellen, die danach segmentiert sind, wer an dem jeweiligen Produkt interessiert war. Das gibt Ihnen nicht nur mehr Informationen über die Vorlieben der Abonnenten, sondern Sie können auch zukünftige Kampagnen basierend auf diesen Interessen senden.

The countable kind of e-mail(s) made further headway over the course of the '90s, despite complaints that it strayed from the founding model of mail, and by the turn of the millennium it had become widely accepted in mainstream usage. (The mass-noun version never went away, of course.) What happened? My theory is that the e- prefix no longer felt like such a transparent abbreviation of electronic, allowing e-mail to cast off the bonds that kept it close to mail of the snail variety. The word's new unitary feel was further strengthened by the trend of spelling it as email, without the hyphen. (The New York Times style guide continues to stick by hyphenated e-mail, and even advises using the older, longer form of the noun, e-mail message.)


Im Newsletter sollten die Inhalte grundsätzlich nach Relevanz geordnet werden. Es sollte sofort klar werden, worum es in Ihrem Mailing geht. Dabei müssen die Inhalte einerseits für alle Empfänger relevant sein. Andererseits sollte der wichtigste Inhalt auf den ersten Blick sichtbar sein und deshalb im Above-the-Fold-Bereich untergebracht werden, wo er ohne scrollen angesehen werden kann.
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