Hi, ich bin Katharina. Vor viereinhalb Jahren startete ich aus reiner Leidenschaft heraus einen Blog. Was damals als Hobby neben dem Job begann, wurde schnell zu einem erfolgreichen Vollzeit-Business. Heute zeige ich Coaches, Trainern, Beratern und anderen Experten wie sie ein orts- und zeitunabh√§ngiges Business mit digitalen Produkten aufbauen. Wenn ich nicht gerade arbeite, schaue ich wahrscheinlich gerade Harry Potter oder pflege meinen Wohnzimmer-Dschungel ūüĆŅ

Sobald Dein Gastbeitrag auf einer Seite akzeptiert wird, hast Du oft die M√∂glichkeit eine sogenannte ‚ÄěAutoren-Biografie‚Äú zu erstellen.¬†Hier kannst Du erw√§hnen, dass Du erg√§nzende Inhalte zur Verf√ľgung stellst. Das wird h√§ufig als ‚ÄěContent-Upgrade‚Äú bezeichnet. Falls sich der Inhalt, von dem Du sprichst, auf den Blog-Post bezieht, erh√∂hst Du die Chancen f√ľr eine bessere Conversion Rate.
Mit SuperMailer-Bounce k√∂nnen nicht zustellbare E-Mails (Hard Bounces, z.B. Mailbox unavailable, account disabled, user unknown usw.) abgerufen und in einer Textdatei gesammelt werden. Die E-Mail-Adressen in der Textdatei k√∂nnen √ľber "Importieren" - "R√ľckl√§ufer importieren" importiert werden. SuperMailer wird die importierten E-Mail-Adressen aus der Empf√§ngerliste l√∂schen, so dass Sie dies nicht von Hand tun m√ľssen.

When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.)
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Vorab: Dieser Artikel ist ganz sch√∂n lang. Jedoch sollte jeder, der Interesse am E-Mail Marketing hat, oder gar mal Newsletter anbieten m√∂chte, sich vorher √ľber die Vor- und Nachteile der Newsletter-Dienstleister bewusst werden. Wir haben¬†technische Hintergr√ľnde nicht ausgelassen, sodass die Vor- und Nachteile nachvollziehbarer werden ‚Äď den Beitrag daf√ľr aber entsprechend in die L√§nge zogen. [‚Ķ]
Statische Listen sind eine M√∂glichkeit, eine Reihe von Kontakten manuell zu organisieren und in einer Gruppe zusammenzufassen. Statische Listen werden automatisch erstellt, wenn Sie eine Liste in HubSpot importieren, oder sie k√∂nnen durch Auswahl eines Listenkriteriums erstellt werden. ¬†Nachdem eine statische Liste generiert wurde, bleiben die Listenmitglieder unver√§ndert, sofern Sie keine Kontakte manuell hinzuf√ľgen oder entfernen. ¬†Statische Listen sind √§hnlich wie eine schriftliche Liste: Wenn Sie eine Liste erst einmal aufgeschrieben haben, haben Sie keine M√∂glichkeit mehr, sie nachtr√§glich zu √§ndern, au√üer Sie setzen weitere Elemente auf die Liste oder streichen welche. ¬†
Oft werden noch immer √ľber Textverarbeitungsprogramme oder √ľber E-Mail-Clients wie Microsoft Outlook Serienmails versendet. Aufgrund der vorhandenen Serienmail-Funktionen ist dies zwar eine naheliegende, aber keine zielf√ľhrende L√∂sung. Ohne spezielle Serienmail-Software mit entsprechenden Versandservern erreichen Sie h√∂chstwahrscheinlich nicht das gew√ľnschte Ergebnis.
Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kan√§len ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die M√∂glichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zus√§tzlich k√∂nnen Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur f√ľr Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue M√∂glichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern k√∂nnen. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen¬†offen.
Meldet sich ein Website-Besucher bei Ihnen zum Newsletter an, ist dies f√ľr Sie ein gro√üartiges Erfolgserlebnis. Der Kunde ist damit bereit, Ihnen einen Teil seiner Daten (mindestens seine E-Mail-Adresse) zu geben und zeigt Vertrauen in Ihre Marke sowie Interesse an Ihrem Produkt. Uneigenn√ľtzig geschieht das aber nicht. Der Kunde hat ab sofort auch eine entsprechende Erwartungshaltung an Ihr Unternehmen. Folgende Punkte sind die h√§ufigsten Gr√ľnde f√ľr die Newsletter-Anmeldung:
Sie können sehen, dass als Kriterium Contact Property (Kontakteigenschaft) gewählt wurde. Von dort wurde Lifecycle stage (Lifecycle-Phase) in der Drop-down-Liste gewählt, und anschließend wurde das Optionsfeld neben is any of (ist ein Element von) aktiviert. Von dort wurde Marketing-Qualified-Lead aus dem Textfeld ausgewählt. Wenn Sie mit diesen Kriterien zufrieden sind, klicken Sie auf Done (Fertig).
In Deutschland greift heute jeder Zweite bei der Vorbereitung seiner Kaufentscheidung auf pers√∂nliche Empfehlungen zur√ľck. W√§hrend immer mehr Konsumenten den Versprechen der klassischen Werbung misstrauen, gewinnt der Rat von Freunden und von erfahrenen Benutzern immer mehr an Bedeutung. Der Erfolg der zahlreichen Internet-Seiten mit pers√∂nlichen Produkt- und Service-Bewertungen hat die gleiche Ursache, wie die zunehmende Verbreitung der beliebten Ad-Blocker: Verbraucher trauen Verbrauchern mehr als Anbietern! Deshalb m√ľssen unabh√§ngige Bewertungsseiten in die Produktkommunikation der Anbieter eingebaut werden. Links auf Google Plus Local, ciao.com, tripadvisor und kununu geh√∂ren deshalb in jeden E-Mail-Newsletter.
All diese Informationen werden mit dem Nutzerprofil gespeichert und dienen als Ausgangsbasis zur Personalisierung von E-Mails und zur Segmentierung der Kunden (bspw. all derer, die sich in den letzten 14 Tagen blaue Schuhe angeschaut haben). Auf Basis dieser Daten lassen sich auch Vorhersagen f√ľr k√ľnftiges Kaufverhalten treffen ‚Äď Stichwort ‚ÄúPredictive Marketing‚ÄĚ. 
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