Um eine besonders gute E-Mail Marketing Kampagne durchzuführen, brauchen Sie offensichtlich gute E-Mail Listen. E-Mail Listen bieten aktuelle Geschäfts- und Kunden E-Mail Listen. Es gibt Geschäftslisten, und ganz speziell E-Mail Listen, medizinische Listen und noch mehr. Es wird eine großartige Ergänzung für unseren E-Mail Extractor. Erweitern Sie Ihr Geschäft!


Eine gute Massen-E-Mail-Kampagne braucht keine teuren Web-basierten Lösungen: Sie kann effektiv auf Ihrem Laptop oder Desktop bearbeitet werden, wobei Ihre eigenen E-Mail-Verteilerlisten geheim bleiben und Sie problemlos jeden Aspekt der Versandstrategie in unserem Programm für Massen-E-Mails verwalten. Es ist einfacher, sicherer und kosteneffizienter.

Ein typisches Beispiel sind gefüllte Warenkörbe, die aber nicht zur Kasse gebracht werden – d.h. die Transaktion findet nicht statt. Ein anderes Beispiel wären die Nutzer einer Fitness-App, die sich zwar registriert haben, aber noch kein Workout getrackt haben. Auch Anbieter wie AirB’n’B nutzen Nachfass-Mails, um Nutzern, die sich zwar Ferienwohnungen in einer bestimmten Region angeschaut, aber keine Buchung getätigt haben, eine Mail mit weiteren passenden Angeboten zu schicken. Erinnern Sie auch nochmals an nicht eingelöste Gutscheine.

Außerdem kann mit einer Serienmail leicht der Eindruck eines persönlichen Anschreibens erweckt werden. Die Anrede mit dem Namen des Empfängers („Lieber Herr Meier“) ist ebenso leicht möglich wie das Einfügen persönlicher Daten. Dazu benötigt man lediglich eine Datenbank oder Merkmalstabelle (z.B. als Excel-Datei), in der die entsprechenden Daten hinterlegt sind. In Verbindung mit einer Dokumenten-Vorlage, also der E-Mail, in welche die Daten eingefügt werden sollen, können Sie im Handumdrehen eine Serienmail erstellen.
Segmentierte Listen für das E-Mail-Marketing: Erstellen Sie Smart Lists zum Senden individueller Marketing-E-Mails, die für das Verhalten und die Eigenschaften der einzelnen Kontakte angepasst sind. Wenn Sie einen regelmäßig erscheinenden Newsletter versenden, können Sie mithilfe einer Smart List automatisch die sich laufend ändernde Liste der Abonnenten ändern.
Man stellt sich bei „Marketing“ schnell einen etwas schmierigen Typen vor, der einem etwas andrehen will, das man nie wollte. Da erzählt jemand, ein Buch sei „passives Einkommen“. Ach wirklich? Das ist großer Quatsch. Oder jemand schreibt: „So verdienst du 10.000 Euro in zwei Tagen ohne zu arbeiten“ Und so weiter. Echtes Marketing bedeutet aber, die Menschen zu erreichen, die mit deinem Service oder deinem Produkt glücklich sind. Es ist eine Win-Win Situation für alle, um im Business Speak zu bleiben. Ich gebe seit letztem Jahr vermehrt Online-Kurse. Von den Gewinnen möchte ich eine Schule bauen. Gleichzeitig möchte ich andere motivieren und dabei unterstützen, ihre Bücher zu schreiben. Ich glaube, da haben alle gewonnen.

Also wird es wohl erlaubt sein seine ekligen Dolcett-Spiele hier in SL zu realisieren. Und wem es dabei wir mir geht, dass da statt einer sexuellen Erregung eher noch das Frühstück in einem hochsteigt, der sollte einfach da nicht hin gehen. Aber die Leute denen das Spass macht sich gegenseitig zu essen, die können das ja gern tun.. Pixelarme und Pixelbeine scheinen ja schnell wieder nachzuwachsen...
Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten, um die Leute dazu zu bringen, Deiner E-Mail-Liste beizutreten, ist das Anbieten eines „Content-Upgrades.“ Nehmen wir mal an, Du hast einen Inhalt, der den Leuten zeigt, wie man „Endlosschals“ strickt. Du kannst dann eine Checkliste erstellen, die den Leuten diesen Vorgang erleichtert. Ich benutze das Konzept des „Content-Upgrades“ sehr oft auf meinen eigenen Blogs.
Die Gültigkeit einer E-Mail Adresse lässt sich dank genauer Vorgaben und Definitionen gegenprüfen. Viele Unternehmen nutzen bereits bei der Eingabe der Adressdaten ein solches Muster und verhindern damit fehlerhafte Adresseingaben. Doch das Web ist in Bewegung, mit mehr als 15 Millionen .de Domains ist Deutschland das Land mit der zweithöchsten Domainregistrierungsrate innerhalb einer Länder-Domainendung, weltweit. Allein in Berlin wurden 2016 über 1.000.000 .de Domains registriert. Im B2B Bereich nutzen gut 70% eine eigene Domain. Doch was wenn das Unternehmen schließt, insolvent wird oder fusioniert und seine genutzt Domain wie frei wird? In diesem Fall mailen Sie diese Adressen einfach weiter an, ohne dass Ihnen eine Zustimmung des möglichen neuen Besitzer vorliegt. Dadurch entsteht ein hohes Risiko eine Spam-Beschwerde einzufangen.
Beim E-Mail-Marketing ist die Verwaltung von E-Mail-Listen unerlässlich, denn ohne aktualisierte und strukturierte Daten geht gar nichts. Deshalb können Sie Ihre Listen mit unseren eindach zu bedienenden Funktionen leicht ordnen und auf dem neuesten Stand halten: Teilen Sie Ihre Listen auf, um gezieltere Inhalten senden zu können, reinigen Sie Ihre Listen von ungültigen E-Mail-Adressen, um Ihre Zustellbarkeit zu verbessern, und fügen Sie stets neue Kontakte hinzu. Ohne eine solide, optimierte E-Mail-Liste können Sie keine erfolgreiche E-Mail-Kampagne erwarten. Wir helfen Ihnen dabei.
also ich muss dir ganz ehrlich sagen, mich hat es genervt, dass kurz nach dem öffnen der seite ein pop up fenster meine mail adresse haben will. ich habe mir den artikel noch nicht weiter durchgelesen, um dieses feedback erstmal zu schreiben. Ich empfinde das schon als ziemliche Belästigung und ich glaube, das willst du auch nicht erreichen. Warum soll sich denn jemand dort eintragen, der noch gar nichts gelesen hat?
Beim Erstellen einer E-Mail in HubSpot können Sie einfach andere HubSpot-Inhalte in die E-Mail einbinden. Jede in HubSpot vorhandene CTA ebenso wie alle Bilder und Dokumente, die Sie mit Ihrem Datei-Manager hochgeladen haben, können Sie leicht in Ihre E-Mail einfügen. Sie sind nicht nur in der Lage, Ihren Content in einer E-Mail zu verwenden, sondern können auch Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank nutzen, um E-Mail an Listen mit gezielt ausgewählten Kontakten zu senden und Ihren Content für einen bestimmten Kontakt zu personalisieren.
Biete ihnen exklu­sive Son­der­an­ge­bote an. Das kön­nen Son­der­an­ge­bote Dei­ner Leis­tun­gen sein, aber auch tolle Ange­bote Dei­ner Koope­ra­ti­ons­part­ner. Wenn ich von einem Pro­dukt oder einer Leis­tung beson­ders über­zeugt bin, gebe ich mei­nen Lesern gerne sol­che Ange­bote wei­ter. Das kön­nen, müs­sen aber nicht auch Affi­liate-Ange­bote sein. Affi­liate-Ange­bote bedeu­tet, dass ich eine kleine Pro­vi­sion erhalte, wenn der Bestel­ler oder Auf­trag­ge­ber über mei­nen News­let­ter etwas beauf­tragt. So habe ich auch noch einen klei­nen Vor­teil davon, ohne dass der Bestel­ler einen Nach­teil hat.
Zudem sollten Sie ihnen auch ermöglichen, den Empfang Ihres Newsletters für eine gewisse Zeit zu pausieren – bspw., wenn sie sich im Urlaub befinden oder wissen, dass sie erst im nächsten Halbjahr über eine Neuanschaffung in Ihrem Angebotsspektrum nachdenken können. Mit einer Pausieren-Option können sie dann bspw. angeben, dass sie erst in 3 Monaten wieder Post von Ihnen erhalten möchten.

Nutzen Sie verschiedene Marketing-Kanäle, um Abonnenten für Ihren Newsletter zu gewinnen. Bewerben Sie diesen also nicht nur auf Ihrer Website selbst sowie auf Ihren Social-Media-Profilen, sondern auch offline: Binden Sie bspw. auf Plakaten oder Flyern einen QR-Code ein, den die Interessenten mit dem Handy scannen können, um so auf die Website zur Newsletter-Anmeldung zu gelangen.


Der Kauf von Adresslisten ist in der Regel nicht zu empfehlen. Auch wenn die Anbieter mit attraktiven Preisen locken, lohnt sich aufgrund der meist schlechten Qualität der Liste und den rechtlichen Aspekten der Kauf nicht. Besser fährt man mit einem nachhaltigen Konzept, das langfristige Kundenbindungsprogramme vorsieht. Das Sammeln der E-Mail-Adressen selbst zu übernehmen, ist deutlich nachhaltiger und sorgt für eine relevante, interessierte Empfängerliste.
Bauen Sie Call to Actions auf Ihren verschiedenen Social Media Kanälen ein, beispielsweise in den Angaben zu Ihrer Person bzw. zum Unternehmen, in Posts, in Titelbildern, verlinken Sie auf Ihre Landing Page etc. Auf Facebook haben Sie sogar die Möglichkeit, einen Call to Action Button und einen E-Mail Sign Up Button einzubauen. Zusätzlich können Sie als Anreiz beispielsweise eine eigene Facebook-Gruppe nur für Abonnenten, deren E-Mail Adressen Sie erhalten haben, einrichten. Social Media Plattformen bieten viele und laufend neue Möglichkeiten, mit welchen Sie Ihre Adressliste erweitern können. Seien Sie kreativ und halten Sie die Augen nach neuen Wegen offen.
Der Versand eines Newsletter ist jedes Mal aufs Neue aufregend. Man möchte auf keinen Fall, dass sich Fehler einschleichen, wenn man mehrere tausend Empfänger gleichzeitig kontaktiert. Um Ihnen beim Newsletter-Versand mehr Sicherheit zu geben, haben wir eine Checkliste für allen Etappen der Newsletter-Erstellung zusammengestellt. Wenn Sie alle Punkte dieser Liste abgehakt haben, sollten Sie Ihren Newsletter unbesorgt abschicken können.
Blog: Es ist wahrscheinlich, dass Ihre Website einen Link zu Ihrem Blog hat. Wenn das der Fall ist, stellen Sie sicher, dass Sie die Leser mit einem Pop-Up nach deren Adressen fragen, um diese über neue Themen und Posts zu informieren. Sie können ihnen einen Anreiz für das Teilen ihrer wertvollen Kontaktinformation bieten, indem Sie im Gegenzug ein Sonderangebot, einen Handbuch o.ä. erhalten.
Um aus den jahrelangen Konflikten zwischen verschiedensten Verkehrsanbietern zulasten der Kunden herauszukommen, wird unsere Gruppe Lösungen und Maßnahmen ausarbeiten, die einerseits der eigenen Bevölkerung – Berufspendler, Schüler etc. – sowie andererseits auch den Touristen „neue Wege“ in Tirol als auch „nach Tirol“ eröffnen, die weder Staus noch zu hohe Lärm- und Schadstoffbelastungen verursachen.
Senden Sie die fertig erstellte E-Mail an das Postfach mit der E-Mail-Adresse, welches durch SuperWebMailer auf den Eingang neuer E-Mails überprüft wird. SuperWebMailer wird danach an die Empfänger, der hinterlegten Empfängerliste, die E-Mails einzeln personalisiert versenden, so dass die Empfänger sich nicht gegenseitig sehen können (kein Cc oder BCc-Versand).
Ich würde mir eine anlegen, sie kann auch ganz einfach sein, nicht mehr als eine Visitenkarte. Die E-Mail-Adressen kannst du auch über eine alleinstehende Landing-Page bekommen, auf der du etwas zum Download abrufst. Wie du eine erstellst, dazu später mehr. Zu dieser Seite kannst du auch mit Facebook-Anzeigen Besucher schicken und dort die E-Mail-Adressen sammeln.
Letztendlich ist es sehr wahrscheinlich, dass das Benutzen einer gekauften Liste dich zum Spammer macht. Die meisten Akteure in der E-Mail-Welt (Webmails, E-Mail-Anbieter, Internetanbieter ...) fügen ungenutzte E-Mail-Adressen in diese fertigen Kontaktlisten ein. Diese falschen, inaktiven Adressen werden Spam-Traps genannt. Die Person, von der du die Liste gekauft hast, hat wahrscheinlich versprochen, sie wäre sauber. Ist sie nicht. Spam-Traps finden sich in den meisten Drittanbieterlisten, die heutzutage verkauft werden. Wenn du eine E-Mail an eine Spam-Trap schickst, wird das von demjenigen, der sie eingerichtet hat, bemerkt und du wirst schon bald als zweifelhafter Sender markiert. Und wir wissen alle, was ein schlechter Ruf bedeutet. Er wird sich in der Branche verbreiten. Jeder wird es wissen und als Ergebnis werden deine E-Mails deine Kontakte nicht erreichen. Du hast Geld und Zeit für nichts verloren.  
Neben den Maß­nah­men direkt auf Dei­ner Web­site hast Du auch wei­tere Mög­lich­kei­ten, online Deine Liste mit Abon­nen­ten zu fül­len. Twit­ter und Face­book sind da die Klas­si­ker! Wenn Du eine gute Fol­lo­wer­zahl auf Twit­ter hast, die Deine Bei­träge ken­nen, favo­ri­sie­ren und tei­len, so kannst Du auch ein­fach mal auf Dei­nen News­let­ter hin­wei­sen, zum Abon­nie­ren auf­for­dern und mit dem Link auf die Ein­tra­gungs­seite ver­wei­sen.

Ja, du kannst neue Blogartikel auch über Facebook sehen – aber das ist in 99% nicht der Fall, da Facebook dir nur eine winzig kleine Teilmenge aller neuen Beiträge anzeigt. E-Mail und Facebook also bitte nicht vergleichen, sind zwei völlig verschiedene Kanäle :-) E-Mail und Social Media sowie RSS sind alles verschiedene Kanäle mit verschiedener Wirksamkeit, was das Binden der Leser betrifft.
herzlichen Dank für den Beitrag. Du hast thematisch genau das abgedeckt, was ich gerade gesucht habe. Heute Abend lege ich eine Nachtschicht ein, um alles mit MailChimp umzusetzen. Eine Checkliste für Redner habe ich schon erstellt. Deine Infos waren sozusagen das fehlende Puzzlestück, um eine E-Mail Liste aufzubauen. Freut mich, dein Blog entdeckt zu haben.
Many mass nouns have spawned countable spinoffs over time. Coffee is usually an undifferentiated mass ("Get me some coffee"), but in modern use it can also be treated as a count noun denoting a cupful of the beverage ("Get me a coffee") or a variety of the bean ("We serve the finest Arabica coffees"). The Stanford linguist Arnold Zwicky has dubbed this process "countification."
Das Prinzip war und ist immer das gleiche. Sender, Empfänger, Botschaft. Und die Botschaft soll etwas erreichen. Dabei war das Schreiben einer Nachricht nicht immer einer so breiten Masse an Menschen möglich, wie wir das heute kennen. Bis ins 18. Jahrhundert hinein war das Versenden eines Briefes ein Privileg, das nur wenigen, sehr wohlhabenden Leuten zuTeil wurde. Erst im 20. Jahrhundert, während des ersten Weltkrieges, rückte die Bedeutung des Briefes für das gesamte Volk in den Vordergrund.
E-Mail-Marketing ist die Marketingmethode mit den höchsten Erfolgsraten. Dabei gibt es gerade hier einige Fallstricke, die zu vermeiden sind, um mit E-Mail-Marketing erfolgreich zu sein und rechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Dieser Ratgeber richtet sich an Anfänger im E-Mail-Marketing und zeigt alles, was wichtig ist, um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben. Nach der Einleitung mit den Vorteilen des E-Mail-Marketings geht es auch gleich in die praktische Umsetzung. Um mit E-Mails erfolgreiches Marketing zu betreiben, sind etliche Dinge zu beachten. So müssen das Format, der Titel und der Inhalt treffend formuliert sein, um vom Empfänger geöffnet und gelesen zu werden. Auf keinen Fall fehlen darf der Aufruf zum Handeln - dies kann eine Kaufentscheidung oder auch die Anmeldung zu einem Webinar, Kurs oder sonstigen Angebot sein. Im Buch wird gezeigt, mit welchen Betreffzeilen und Inhalten man die höchsten Erfolgsraten erzielt und welche Fehler unbedingt vermieden werden müssen. Beim E-Mail Marketing kommt es nicht nur auf die Inhalte und Formatierung an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt. Dieser kann je nach Branche und Zielgruppe unterschiedlich sein. Der Ratgeber nennt die besten Zeitpunkte für das Versenden von Marketingemails und zeigt zugleich, wie Sie selbst das perfekte Zeitfenster für E-Mails an Ihre Zielgruppe finden. Der Vorteil beim E-Mail Marketing ist der Aufbau von Listen. Diese sind äußerst wertvoll, da die Empfänger gezielt Informationen von Ihnen erhalten möchten. Im Buch wird erklärt, worauf es beim Listenaufbau ankommt und weshalb es sich lohnt, um jeden einzelnen Eintrag zu kämpfen. Marketing ist ein bidirektional. So können und müssen die Erfolgsraten gemessen und ausgewertet werden, um künftige Kampagnen zu optimieren. Mit einfachen Hilfsmitteln ist die Auswertung und Optimierung möglich, das Buch stellt diese anhand praktischer Beispiele vor. Zuletzt gibt es eine Reihe rechtlicher Bedingungen zu beachten, um beim E-Mail-Marketing nicht ins Visier teurer Abmahnanwälte zu geraten. Das Buch stellt die häufigsten Fehler vor und zeigt, wie sich teure Abmahnungen im E-Mail-Marketing vermeiden lassen. • Die Vorzüge von E-Mail-Marketing gegenüber anderen Methoden. • Weshalb der Listenaufbau so wichtig ist und wie er gelingt. • Inhalte, Formatierungen und Zeitpunkte für das E-Mail-Marketing. • Wie Auswertungen Rückschlüsse über den Erfolg der Kampagne geben und die Grundlage für Optimierungen bilden. • Rechtliche Fallstricke, die unbedingt zu vermeiden sind.
To hyphenate or not to hyphenate? Many people wonder about this when typing the abbreviated version of ‘electronic mail’ or ‘electronic business’ etc. As it is a relatively new word, you will find most variations of spellings backed up in various dictionaries or references: Wired Magazine announced that it should be hyphenated; Geek.com uses the hyphen; The New Hacker’s Dictionary uses ‘email’ in its glossary.

Eine der offensichtlichsten Möglichkeiten, um die Leute dazu zu bringen, Deiner E-Mail-Liste beizutreten, ist das Anbieten eines „Content-Upgrades.“ Nehmen wir mal an, Du hast einen Inhalt, der den Leuten zeigt, wie man „Endlosschals“ strickt. Du kannst dann eine Checkliste erstellen, die den Leuten diesen Vorgang erleichtert. Ich benutze das Konzept des „Content-Upgrades“ sehr oft auf meinen eigenen Blogs.
To hyphenate or not to hyphenate? Many people wonder about this when typing the abbreviated version of ‘electronic mail’ or ‘electronic business’ etc. As it is a relatively new word, you will find most variations of spellings backed up in various dictionaries or references: Wired Magazine announced that it should be hyphenated; Geek.com uses the hyphen; The New Hacker’s Dictionary uses ‘email’ in its glossary.
Das Design Ihrer E-Mail ist quasi das Grundgerüst, auf dem alles andere aufbaut. Hier liegen die Knackpunkte vor allem in der Darstellbarkeit. Wichtig ist, beim Newsletter Responsive Design zu verwenden. Das sorgt dafür, dass die Darstellung auf allen Endgeräten stimmt. Außerdem sollte natürlich der richtige Zeichensatz genutzt werden, damit alle Sonderzeichen richtig angezeigt werden. Gerade bei deutschsprachigen Newslettern mit Umlauten kann es sonst peinlich werden.

Möchten Sie jedem Empfänger Ihrer Serienmail einen anderen Anhang zusenden bzw. den Anhang personalisieren lassen? Fügen Sie einfach einen personalisierten Anhang hinzu. Es kann damit jedem Empfänger ein individueller Anhang, z.B. Rechnung, Einladung oder Gutscheincode, zugesendet werden. In einer Word-Datei oder Writer-Datei können Sie ebenfalls Personalisierungen vornehmen lassen, diese in PDF umwandeln und die Datei als Anhang  der Serienmail versenden lassen. Weitere Informationen zu personalisierten Anhängen finden Sie in der Hilfe.
Senden Sie Kampagnen basierend auf dem Verhalten Ihrer Kontakte. Beispiele für Auslöserkampagnen können Personen sein, die sich für Ihren Newsletter registriert haben, aber nichts von Ihnen gekauft haben. Kunden, die eine bestimmte Art von Produkt kaufen; oder jedes andere Ereignis, das verfolgt und in Ihre E-Mail-Marketing-Software hochgeladen werden kann.

Ja, du kannst neue Blogartikel auch über Facebook sehen – aber das ist in 99% nicht der Fall, da Facebook dir nur eine winzig kleine Teilmenge aller neuen Beiträge anzeigt. E-Mail und Facebook also bitte nicht vergleichen, sind zwei völlig verschiedene Kanäle :-) E-Mail und Social Media sowie RSS sind alles verschiedene Kanäle mit verschiedener Wirksamkeit, was das Binden der Leser betrifft.


Als Leser erhält man einen sehr guten und umfangreichen Gesamtüberblick über das Thema E-Mail-Marketing. Ich konnte einige sehr nützliche Tipps lernen und meine E-Mail Kampagnen stark optimieren. Obwohl Ich keine besondere Erfahrung habe was E-Mail-Marketing angeht, konnte Ich das erlernte Wissen aufgrund der detaillierten Beschreibungen sehr gut umsetzen.
Mit Call-to-Actions erzeugen Sie Handlungsanreize und machen Ihren Newsletter interaktiv. Hier sollten Sie eindeutige Anweisungen geben, was der Empfänger tun soll. Bei allen Bildern in Ihrem Newsletter sollten Sie unbedingt Alt-Texte hinterlegen. Diese werden angezeigt, wenn keine Bilder geladen werden und sollten den Inhalt der Bilder so genau wie möglich wiedergeben.
Fazit: Das Generieren von Newsletter-Anmeldungen bedarf einiger Kreativität aber auch Achtsamkeit. Beachten Sie unbedingt die rechtliche Lage. Durch die Datenschutz-Grundverordnung werden personenbezogene Daten noch mehr geschützt, als mit dem BDSG. Achten Sie entsprechend auf die Vorgaben, kommunizieren Sie klar und beachten Sie das Prinzip der Datensparsamkeit. Für weitere Informationen zum Thema DSGVO, besuchen Sie einfach unsere Übersichtsseite. Kreative Ideen zur Adressgenerierung finden Sie in unserem Whitepaper „Von 0 auf 1.000: Die Anleitung für kreative Adressgenerierung“.
Statische Listen sind eine Möglichkeit, eine Reihe von Kontakten manuell zu organisieren und in einer Gruppe zusammenzufassen. Statische Listen werden automatisch erstellt, wenn Sie eine Liste in HubSpot importieren, oder sie können durch Auswahl eines Listenkriteriums erstellt werden.  Nachdem eine statische Liste generiert wurde, bleiben die Listenmitglieder unverändert, sofern Sie keine Kontakte manuell hinzufügen oder entfernen.  Statische Listen sind ähnlich wie eine schriftliche Liste: Wenn Sie eine Liste erst einmal aufgeschrieben haben, haben Sie keine Möglichkeit mehr, sie nachträglich zu ändern, außer Sie setzen weitere Elemente auf die Liste oder streichen welche.  

Erstellung und Pflege einer E-mail-Kampagne ist ein zeitaufwendiger Prozess. Sie müssen erstellen Sie Ihre erste Liste, ständig neue Adressen hinzufügen und loszuwerden, die schlechten Adressen auf Ihrer Liste. Ein Programm, das Sie verwenden können, erhalten eine E-mail-Kampagne zu starten ist Microsoft Excel. Sobald die E-mail-Liste vorbereitet wurde, spürt man dann frei, um die Informationen zu einem E-mail-Newsletter-Dienst hochladen.


Wenn Sie sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen und gerade erst beginnen, eine Mail-Liste zu erstellen, stoßen Sie in der Regel schnell auf Anbieter, die Ihnen bereits zusammengestellte Listen mit mehreren Hundertausenden von Mail-Adressen offerieren. So verlockend diese Angebote auch erscheinen mögen, sollten Sie sie dennoch meiden. Denn zum einen bewegen Sie sich damit rechtlich auf bedenklich dünnes Eis und zum anderen ist dieses Vorgehen erwiesenermaßen nur wenig erfolgsversprechend: Nutzer reagieren in aller Regel sehr negativ auf erhaltene Newsletter, zu denen Sie sich nicht angemeldet haben. Auf diese Weise verlieren Sie potenzielle Kunden bzw. Leser und werden im schlimmsten Fall als Spammer markiert.
[...] is stuck in a traffic jam The freeway is congested, all lanes closed Theoretically Diana could stand in for her colleague, but neither did she take her laptop along nor did she prepare for the appointment The solution to the problem is smaller than a pack of tissues and fits into a jacket pocket: the Smartphone, a gadget that combines a mobile phone with an organizer integrating Office applications Diana Cleary stops at the next parking lot She downloads the most important [...] tecurity.de
Um eine Liste von E-Mail-Adressen zu sehen, für die ein „Hard Bounce“ registriert wurde (etwa weil die Adressen nicht mehr existieren oder ungültig sind), exportieren Sie zunächst eine Liste aller E-Mail-Adressen in Ihrem Account, die von Ihren E-Mails abgemeldet wurden bzw. für die ein Bounce registriert wurde. Dann entfernen Sie gegebenenfalls die abgemeldeten und gelöschten Kontakte aus diesem Export. Danach können Sie eine statische Liste der Kontakte erstellen, für die ein Hard Bounce registriert wurde, indem Sie die bearbeitete Liste wieder in HubSpot importieren.
Erinnern wir uns nochmal an den Liebesbrief. Der Absender eines Liebesbriefes möchte etwas bei dem Empfänger erreichen. Er möchte sich in einem besonders guten Licht darstellen und zeigen, wieso er einzigartig ist. Das was Marketeers heute USP nennen, ist im Grunde so alt wie die Menschheit. Doch nun möchte ich als Unternehmer ganz viele Liebesbriefe verschicken. Und jeder Empfänger soll sich ein wenig einzigartig und persönlich angesprochen fühlen. Das erscheint undenkbar. Im folgenden möchte ich Ihnen erläutern, wie es mit einer Newsletter Software vielleicht doch die Möglichkeit gibt, diesem Ziel ein ganzes Stückchen näher zu kommen.
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