Konfrontieren Sie Newsletter-Interessenten nicht gleich beim ersten Kontakt mit einer Unmenge von Fragen zu seiner Person und seinen Interessen. Je länger das Formular erscheint, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer das Ausfüllen auf später verschiebt oder gänzlich die Lust verliert. Nutzen Sie stattdessen ein zweistufiges Verfahren:
Der Button sollte eine klare Botschaft enthalten, so dass der Leser weiß, was ihn erwartet, z.B. „Katalog anfordern“ anstatt „hier klicken”. Das Design des Buttons sollte sich vom restlichen Newsletter abheben und eindeutig als Klickelement zu erkennen sein. Hinweispfeile mit zusätzlichem Erläuterungstext lenken die Aufmerksamkeit des Lesers gezielt zum Call-to-Action.
Die E-Mail ist als elektronische Nachricht aus unserem Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Um Mails sekundenschnell abzurufen und einfach zu schreiben, darf ein Client als E-Mail-Software auf Ihrem Computer nicht fehlen. In dieser Kategorie finden Sie die beliebtesten Mailprogramme und praktische Erweiterungen, um Ihre Mails bequem zu versenden und empfangen. Weiterlesen ...
Eine E-Mail Adressvalidierung direkt bei der Eingabe der eMailadresse anhand eines zulässigen Eingabemusters in das Formular gibt es schon ewig. Doch was passiert, wenn das Muster stimmt, der Nutzer sich jedoch vertippt hat und eine E-Mail Adresse eingegeben hat, die ansich gültig erscheint, doch der Nutzer die Email nie zur Bestätigung (Double Opt-In) bekommt? Enttäuschung beim Endverbraucher ist vorprogrammiert und ein wertvoller Lead geht Ihnen verloren. Beendet Sie dieses Frusterlebnis und Validieren Sie den „user input“ bereits live bei der Eingabe der Adresse. Mit unserem AddressProof Live Tool werden E-Mail Adresseinghaben direkt bei der Verarbeitung dank einer direkten API-Anbindung geprüft. Im Fehlerfall wird dem Nutzer direkt ein Hinweis ausgegeben, sodass eine Korrektur der Emailadressen noch im laufenden Prozess vorgenommen werden kann.
In den letzten Jahren haben soziale Netzwerke, allen voran natürlich Facebook, enormen Zukauf erhalten. Entsprechend viel Online-Marketing-Budget fließt inzwischen in die Bewerbung von Fanpages und Sponsored Postings. Dabei begibt man sich aber zum einen immer mehr in die Abhängigkeit eines einzigen Anbieters und seines Algorithmus. Zum anderen sieht es mit dem „harten“ Return on Investment bei Social-Media-Marketing häufig mau aus.
Wie das geht? Über unsere kostenlosen E-Mail-Vorlagen, die nach Kategorien sortiert sind, finden Sie immer die richtige für Ihre Zwecke. Erstellen Sie ein Layout über den in SendBlaster integrierten Editor oder über einen externen HTML-Editor. Oder erwerben Sie eine maßgeschneiderte Vorlage, die unsere professionellen Webdesigner und E-Mail-Marketingexperten erstellt haben.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Marketing E-Mails: E-Mails, die unregelmäßig oder in einem festen Turnus versendet werden. Beim unregelmäßigen Versand steht das Bewerben einer aktuellen Aktion oder ein neues Produkt im Mittelgrund. Regelmäßig versandte Marketing E-Mails, auch Newsletter genannt, dienen eher dazu, konstant im Gedächtnis der Empfänger und damit beim aktiven und/oder potenziellen Kunden zu bleiben.
Doch nicht nur online kannst Du News­let­ter-Abon­nen­ten gewin­nen, es geht auch off­line! Wenn Du ein Geschäft oder eine Pra­xis hast, kannst Du dort ein Papier­for­mu­lar aus­le­gen und die gewünsch­ten Infor­ma­tio­nen hand­schrift­lich ein­sam­meln. Du soll­test dann aber unbe­dingt dar­auf ach­ten, dass Du Datum und Zeit auf dem For­mu­lar ver­merkst und die­ses auch unter­schrei­ben las­sen. Dann musst Du natür­lich den Kon­takt per Hand erfas­sen und Du soll­test Dir einen extra Ord­ner anle­gen, wo Du die For­mu­lare abhef­test. So dass Du im Falle einer Abmah­nung nach­wei­sen kannst, dass der­je­nige sich ja für den News­let­ter-Emp­fang bei Dir regis­triert hat. Denn der Gesetz­ge­ber ver­langt nur einen Nach­weis der Ein­wil­li­gung. Von elek­tro­nisch ist mei­nes Wis­sens keine Rede.

Seien wir mal ehrlich: Mit ca. 2,6 Milliarden aktiven E-Mail-Nutzern weltweit (Tendenz steigend!), ist die E-Mail jedem anderen digitalen Kommunikations- und Marketingkanal weit voraus (ca. 1,65 Milliarden Facebook-Nutzer und +300 Millionen Twitter-Nutzer). Und ihr ROI (Return on Investment) ist unglaublich hoch: Für jeden Dollar, den man in E-Mail-Marketing investiert, bekommt man im Schnitt 36 Dollar zurück! Das ist wesentlich mehr als die 13 Dollar durch soziale Netzwerke und die 22 Dollar durch SEM (Suchmaschinenmarketing).


The countification of e-mail mirrors some other recent developments in tech-talk. Unwanted e-mail, known as spam, is usually treated as a mass noun (just like the canned meat after which it is named), but individual spam messages now often get called spams. And the word blog, while always countable, has taken a new semantic turn: some use it to mean a single post to a Web site, rather than a whole site consisting of such posts. A recent survey by the Copyediting newsletter finds that most writers and editors reject this usage of blog as improper, but who knows? In a decade's time, it could be as unremarkable as countable e-mails.
Wenn Sie attraktive Newsletter mit interessanten Inhalten versenden, dürfen Sie Ihre Abonnenten ruhig ermuntern, Sie weiterzuempfehlen. Sprechen Sie sie direkt an, heben Sie noch einmal die Vorteile des Newsletters hervor und bieten Sie einen entsprechenden Link. Sehr praktisch – weil zeitsparend für den Nutzer – ist bspw. ein Link zu einer vorausgefüllten Empfehlungs-Mail, komplett mit Betreffzeile und Text, in die der Nutzer lediglich die Adresse des Empfängers eintragen muss.
Persönliche Absendernamen schaffen Vertrauen und Wiedererkennungswert im Postfach des Empfängers. Achten Sie aber darauf, dass der Absender nicht unglaubhaft wirkt. Im besten Fall findet der Empfänger, wenn er nach dem Namen sucht, tatsächlich ein soziales Profil bei den einschlägigen Business-Netzwerken oder einen Eintrag auf der Website, wo die Funktion des Absenders im Unternehmen bestätigt wird. Der Empfänger muss das Gefühl haben, dass er jederzeit auch mit dieser Person in Kontakt treten kann, wenn er das möchte.
Rein rechtlich ist keine besondere Form der Abmeldung (des Widerspruchs) vorgesehen, was bedeutet, dass jedwede Erklärung des Empfängers durch das werbende Unternehmen berücksichtigt werden muss. Der Versender kann sich deshalb nicht darauf berufen, dass der Empfänger den mehrstufigen Abmeldeprozess nicht korrekt durchgeführt hat. Jede Widerspruchserklärung (z.B. per Telefon oder E-Mail) ist für den Versender bindend und entsprechend umzusetzen.
Zuerst sollten wir die redaktionelle Richtlinien genau beachten. In den meisten Fällen wird genau beschrieben, wonach sie suchen, welche Arten von Inhalten sie möchten und welcher Stil beachtet werden muss. Falls Du die redaktionellen Richtlinien nicht verstehst, schau Dir einige Inhalte an, die in den vergangenen Monaten veröffentlicht wurden. Das sollte Dir einen guten Eindruck vermitteln, was sie haben wollen.
Sämtlichen Wünschen nach milliardenschweren neuen Transitstrukturen steht die Gruppe sehr kritisch gegenüber, da Tirol in allen Fragen des alpenquerenden Verkehrs (Personen/Güter) seine Transitfunktion längst mehr als erfüllt (mehr als zwei Millionen Transit-LKW nur über den Brenner, während über vier Schweizer Alpenübergänge nur mehr rund 1,1 Millionen Transit-Lkw rollen). Daher wird sich die Gruppe dafür engagieren, den LKW-Transit durch unser Land zu halbieren (Nutzen der freien Eisenbahnkapazitäten durch entsprechende nationale und internationale verkehrspolitische Rahmenbedingungen sowie Verdrängung des Umwegtransits nach dem Prinzip des „kürzesten Wegs“ statt des „billigsten Wegs“ über den Brenner).
Das DOI ist unerlässlich für den Beweis einer ausdrücklichen Einwilligung. Ohne Bestätigung der E-Mail-Adresse lässt sich in einem Prozess nicht die Inhaberschaft der Adresse verifizieren, was im Ergebnis dazu führt, dass die Einwilligungserklärung nicht dem Besteller zugeordnet werden kann. Im Zweifel könnte nämlich auch ein Dritter (unberechtigterweise) die E-Mail bei der Bestellung des Newsletters angegeben haben. Im Prozess muss immer das werbende Unternehmen das Vorliegen der Einwilligung beweisen.
Wir werden hier nicht genauer darauf eingehen, aber sobald Du einige Werbeanzeigen durchgeführt und damit begonnen hast, Abonnenten zu bekommen, kannst Du über das Benutzen von „Doppelgänger-Zielgruppen“ nachdenken. Dann übernimmt Facebook die Zielgruppenansprache für Dich. Deine Anzeigen werden dann Leute gezeigt, die den Besuchern Deiner Webseite oder Deiner E-Mail-Liste ähneln.
Diese PHP Script zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter ist speziell für Nutzer des Weblog-Systems/Blog WordPress entwickelt. Es kann ein zusätzliches Widget zur Anmeldung und Abmeldung vom Newsletter integriert werden, so dass sich die Besucher der Seite zum Newsletter an- und abmelden können. Das Script unterstützt einfaches Opt-In und Double-Opt-In. Für den Abmeldelink im Newsletter selbst muss das normale PHP Script verwendet werden.
Der Posteingang voller unerwünschter Werbemails – das zehrt an den Nerven. Zu viele unseriöse Marketer versuchen sich ganz ohne Erlaubnis den Weg in die Posteingänge potenzieller Kunden zu verschaffen. Das ist in Deutschland jedoch verboten: Wer ohne die Einwilligung des Empfängers kommerzielle E-Mails versendet, muss mit einer Abmahnung rechnen. Auf der sicheren Seite ist man mit dem...
Also eine Liste zu kaufen, geht gar nicht. Aber wie findest du nun Leute, denen du deine wunderschönen Newsletter schicken kannst? Nun, du musst diese Liste aufbauen. Keine Sorge, das ist nicht so schwierig, wie es klingt. Es ist ein Prozess, der nicht so lang dauern wird, wie du denkst, so lange du weißt, welchen Content du versenden musst und eine Checkbox zur Einverständniserklärung in jedem einzelnen Formular auf deiner Website einfügst, um den Leuten zu ermöglichen, sich für deine E-Mails anzumelden. Einverständniserklärungen sind das Wichtigste, da sie sicherstellen, dass deine Kontakte deine E-Mails auch wirklich empfangen wollen.
Sieht so aus, als hätten wir eine Menge abgedeckt, oder? Die Wahrheit ist, selbst wenn dies die grundsätzlichen Regeln sind, um deine E-Mail-Strategie schnell in Gang zu bringen, verändert sich die Welt der E-Mails immerzu und es gibt eine Menge Tools, um deine Sendungen anzukurbeln. Wenn du mehr erfahren möchtest, bleibe mit den neuesten Trends immer auf dem Laufenden und finde Tipps und Tricks, wie du deine Sendungen in die Höhe treiben kannst. Schau regelmäßig auf unseren Blog!
Betreff . Was hat das E-Mail-Thema mit der Gestaltung eines guten Newsletters zu tun? Eigentlich alles. Es ist das erste, was Ihre Kontakte in ihrem Posteingang sehen, und es ist ein langer Weg festzustellen, ob Ihre E-Mail überhaupt geöffnet wird. Relevanz ist wichtiger als Länge. Lassen Sie Ihre Kontakte genau wissen, warum sie Ihre E-Mail öffnen sollten.
Auf den Blog­bei­trä­gen bekamst Du lange ein klei­nes Slide In von rechts ange­zeigt, sobald Du beim Scrol­len mehr als 80 % des Tex­tes erreicht hast. Auch diese Zahl ist kein Zufall. Ich bin über­zeugt, wer bis hier hin gele­sen hat, der ist auch am Arti­kel und mei­ner Art zu schrei­ben inter­es­siert — und da darf ich dann schon ein­mal ein Ange­bot machen, oder?! 🙂
Der Grund ist folgender: der Anbieter möchte, dass Sie sich an die Software gewöhnen, so dass Sie später möglichst in einen Bezahltarif wechseln. Denn ab einer bestimmten Verteilergröße ist das Newsletter Tool dann leider nicht mehr kostenlos (die genauen Limits finden Sie weiter unten in der Tabelle). Freemium nennt sich dieses Modell. Außerdem gibt es in der Regel einen kleinen Werbebutton in der Fußzeile des Newsletters.
Auch wenn ein Newsletter Tool Ihnen viel Zeit erspart, eine ganze Menge Arbeit steckt natürlich in dem Erstellen und Zusammenbauen dennoch. Es wäre also mehr als schade, wenn Ihre Botschaft den Empfänger nie erreicht, weil sie im Spam-Ordner gelandet ist. Eine Software bietet in der Regel die nötigen Strukturen, um dies so gut es geht zu vermeiden.
By the late '80s, e-mail message was slowly but surely shortened to e-mail. In the archives of the magazine InfoWorld, the earliest use of e-mail as a count noun that I can find is from July 20, 1987, in an advertisement for International Data Group (IDG). "Jane Lawrence, editor of IDG's PC Business World, receives an E-mail from [Ann] Wujcik requesting information," the ad reads. Though the magazine generally preferred e-mail message, by 1992 even InfoWorld's publisher Robert Metcalfe was using the short form: "I have to admit I am now getting so many E-mails I can only read all and answer a few of them."

Vorab: Dieser Artikel ist ganz schön lang. Jedoch sollte jeder, der Interesse am E-Mail Marketing hat, oder gar mal Newsletter anbieten möchte, sich vorher über die Vor- und Nachteile der Newsletter-Dienstleister bewusst werden. Wir haben technische Hintergründe nicht ausgelassen, sodass die Vor- und Nachteile nachvollziehbarer werden – den Beitrag dafür aber entsprechend in die Länge zogen. […]

Um eine Liste von E-Mail-Adressen zu sehen, für die ein „Hard Bounce“ registriert wurde (etwa weil die Adressen nicht mehr existieren oder ungültig sind), exportieren Sie zunächst eine Liste aller E-Mail-Adressen in Ihrem Account, die von Ihren E-Mails abgemeldet wurden bzw. für die ein Bounce registriert wurde. Dann entfernen Sie gegebenenfalls die abgemeldeten und gelöschten Kontakte aus diesem Export. Danach können Sie eine statische Liste der Kontakte erstellen, für die ein Hard Bounce registriert wurde, indem Sie die bearbeitete Liste wieder in HubSpot importieren.

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[...] Problems ist kleiner als ein Päckchen Papiertaschentücher und passt in jede Jackentasche: das Smartphone, eine Kombination aus Mobiltelefon und Organizer mit integrierten Office-Anwendungen Beim nächsten Parkplatz hält Diana Cleary an Sie ruft die wichtigsten Daten und die aktuelle Produktpräsentation ab, die ihr Kollege bereits per E-Mail geschickt hat Jetzt bleibt noch etwas Zeit, um die Strategie für das Meeting zu besprechen Danach steht einer gelungenen Produktpräsentation [...] tecurity.de
Viele Follower auf Instagram, Likes auf Facebook, Twitter-Follower: sie alle kannst du nur bedingt erreichen. Der Aufschrei war groß, als plötzlich die Reichweiten der Facebook-Seiten eingeschränkt wurden. Aber hatte Facebook je behauptet, aus Menschenliebe zu handeln? Jetzt muss man für Reichweite zahlen (eine super Werbeplattform übrigens, aber keine kostenlose).
Mit mehr als 8 Millionen Kunden ist Mailchimp klarer Marktführer unter den E-Mail-Marketing-Diensten – auch dank des sehr attraktiven Kostenlos-Angebotes. Die funktionsstarke und intuitiv bedienbare Newsletter Software ist bis zu einer vergleichsweise hohen Listen-Größe dauerhaft gratis nutzbar und lockt auch anschließend mit guten Preisen. Nutzer des kostenlosen Angebotes müssen allerdings auf einige Funktionen verzichten: Automationen, das Testen von E-Mail-Darstellungen in Clients sowie der Support stehen nur zahlenden Kunden zur Verfügung. Nichts desto trotz sollte Mailchimp für jeden Newsletter-Novizen in die engste Auswahl genommen werden.

Eines der Hauptprobleme im heutigen E-Mail-Marketing ist die Qualität der E-Mail-Adressen. Bei Neuimporten von E-Mail-Listen in Klick-Tipp werden im Durchschnitt 25 Prozent der E-Mail-Adressen von unserem Trashmail-Filter gelöscht, der mittlerweile rund 450 Trashmail-Domains kennt. Wenn Sie Ihre Kontaktverwaltung mit Klick-Tipp Deluxe aufbauen, dann erhalten Sie nur hochwertige, verifizierte E-Mail-Adressen – jene E-Mail-Adressen, mit denen sich die betreffenden Personen bei Facebook registriert haben. Bei der überwältigenden Mehrheit der Facebook-User ist dies zugleich auch diejenige Adresse, die zum Austausch mit Freunden und Bekannten verwendet wird. Sie werden also nicht nur exzellente Eintragungsraten erreichen, sondern darüber hinaus auch hervorragende Öffnungsraten!

Lifecycle-Kampagnen basieren auf personalisierten Merkmalen. Sie können automatische Geburtstagswünsche, Urlaubsgrüße oder nach dem ersten Kauf einrichten. Sie können auch Aufbewahrungskampagnen einrichten, in denen automatisch generierte E-Mails an Kunden gesendet werden, die für bestimmte Zeiträume inaktiv waren (z. B. nach 3-Tagen, nach 2-Wochen, nach 1-Monat).

Auch größere Kontaktlisten lassen sich über die professionellen Versandserver sehr schnell erreichen. Der manuelle Aufwand beim Versenden entfällt. Wenn Sie Ihre Serienmail versendet haben, erhalten Sie eine Auswertung mit den wichtigsten Zahlen. Dort sehen Sie auf einen Blick, wie viele Empfänger erreicht wurden, wie viele Kontakte die E-Mail geöffnet haben und wie viele gegebenenfalls einen Link angeklickt haben. Das verschafft Ihnen wertvolle Informationen für die nächste Serienmail.
Newsletter2Go sticht hervor durch ein außergewöhnliches Preismodell. Der deutsche Dienstleister, dessen Newsletter Software sich unter anderem durch exzellente Tracking-Optionen auszeichnet, rechnet grundsätzlich nach der Zahl der versendeten E-Mails ab. Bis zu 1.000 E-Mails monatlich sind kostenlos, was etwa ausreicht für wöchentliche Newsletter an einen 250-Abonnenten-Verteiler. Darüber ist Newsletter2Go vor allem dann im Vergleich zum Wettbewerb preiswert, wenn größere Verteiler nur sehr selten adressiert werden.
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