Möchten Sie jedem Empfänger Ihrer Serienmail einen anderen Anhang zusenden bzw. den Anhang personalisieren lassen? Fügen Sie einfach einen personalisierten Anhang hinzu. Es kann damit jedem Empfänger ein individueller Anhang, z.B. Rechnung, Einladung oder Gutscheincode, zugesendet werden. In einer Word-Datei oder Writer-Datei können Sie ebenfalls Personalisierungen vornehmen lassen, diese in PDF umwandeln und die Datei als Anhang  der Serienmail versenden lassen. Weitere Informationen zu personalisierten Anhängen finden Sie in der Hilfe.

Statische Listen sind eine Möglichkeit, eine Reihe von Kontakten manuell zu organisieren und in einer Gruppe zusammenzufassen. Statische Listen werden automatisch erstellt, wenn Sie eine Liste in HubSpot importieren, oder sie können durch Auswahl eines Listenkriteriums erstellt werden.  Nachdem eine statische Liste generiert wurde, bleiben die Listenmitglieder unverändert, sofern Sie keine Kontakte manuell hinzufügen oder entfernen.  Statische Listen sind ähnlich wie eine schriftliche Liste: Wenn Sie eine Liste erst einmal aufgeschrieben haben, haben Sie keine Möglichkeit mehr, sie nachträglich zu ändern, außer Sie setzen weitere Elemente auf die Liste oder streichen welche.  
Wir werden hier nicht genauer darauf eingehen, aber sobald Du einige Werbeanzeigen durchgeführt und damit begonnen hast, Abonnenten zu bekommen, kannst Du über das Benutzen von „Doppelgänger-Zielgruppen“ nachdenken. Dann übernimmt Facebook die Zielgruppenansprache für Dich. Deine Anzeigen werden dann Leute gezeigt, die den Besuchern Deiner Webseite oder Deiner E-Mail-Liste ähneln.
Wolfgang Peppert (Lokaler Anzeigenverkauf Schwechat) Telefon:0664/88645511Email: Sylvia Schmidrathner (Verkaufsleitung NÖ Nord & Produktmgmt. Anzeigenleitung) Telefon:02742/802 1438Email: Region ändern Amstetten Baden Bruck Erlauftal Gänserndorf Gmünd Haag Herzogenburg Hollabrunn Horn Korneuburg Klosterneuburg Krems Lilienfeld Melk Mistelbach Mödling Neulengbach Neunkirchen Pielachtal Purkersdorf Schwechat St. Pölten Tulln Waidhofen Wr. Neustadt Ybbstal Zwettl NÖN.at im Überblick
Generell haben Pop Up-Fenster einen schlechten Ruf, da sie oft mit Werbung oder gar Spam in Verbindung gebracht werden. Es lässt sich aber nicht von der Hand weisen, dass Pop Ups mit Opt In-Möglichkeit eine hervorragend konvertierende Möglichkeit sind, um im Email Marketing Adressen zu sammeln. Du solltest daher unbedingt testen, ob sich diese Methode auf deiner Seite eignet.
Dann schickst du deinem Besuche den Download. Das geht mit deinem E-Mail-Anbieter ziemlich einfach. Vielleicht zusätzlich mit den Links zu deinen besten Blogposts (den beliebtesten). Danach schickst du E-Mails, wenn du interessante Informationen hast, jede Woche, zweiwöchig, monatlich oder seltener. Niemand möchte sinnlose E-Mails bekommen. Auch wenn Marketing-Leute raten, häufig etwas zu verschicken. In der Realität kommt man ja oft gar nicht dazu, so viele interessante Dinge zu einem Thema zu berichten. Dann lieber seltener und mit Qualität. Aber das ist jetzt meine Meinung – wie natürlich alles hier, meine Meinung und meine persönliche Erfahrung widerspiegelt.
Dafür können Sie ein Anmeldeformular zum Beispiel auf Ihrer Website oder in Ihrem Onlineshop einbinden. Mit Newsletter2Go geht das ganz einfach über einen praktischen Formular-Generator. Sie gestalten Ihr Anmeldeformular ganz ohne Programmierkenntnisse und fügen den Code aus dem Generator anschließend einfach an einer Stelle Ihrer Wahl ein. Die neuen Adressen werden automatisch zu Ihrer Empfängerliste in Newsletter2Go hinzugefügt.

To give you a better overall experience, we want to provide relevant ads that are more useful to you. For example, when you search for a film, we use your search information and location to show the most relevant cinemas near you. We also use this information to show you ads for similar films you may like in the future. Like Oath, our partners may also show you ads that they think match your interests.


Für die Neukundengewinnung ist es also definitiv vorzuziehen, die E-Mail-Adressen selbst zu sammeln. Im Vergleich zum E-Mail-Adressen kaufen erfordert dieses Vorgehen zwar etwas mehr Geduld, erhöht aber die Qualität Ihrer Empfängerliste enorm und sorgt für langfristigen Erfolg. Wenn Sie mit Ihrem Newsletter auf lange SIcht erfolgreich sein möchten, sollten Sie also besser keine Adressen kaufen.
Sämtlichen Wünschen nach milliardenschweren neuen Transitstrukturen steht die Gruppe sehr kritisch gegenüber, da Tirol in allen Fragen des alpenquerenden Verkehrs (Personen/Güter) seine Transitfunktion längst mehr als erfüllt (mehr als zwei Millionen Transit-LKW nur über den Brenner, während über vier Schweizer Alpenübergänge nur mehr rund 1,1 Millionen Transit-Lkw rollen). Daher wird sich die Gruppe dafür engagieren, den LKW-Transit durch unser Land zu halbieren (Nutzen der freien Eisenbahnkapazitäten durch entsprechende nationale und internationale verkehrspolitische Rahmenbedingungen sowie Verdrängung des Umwegtransits nach dem Prinzip des „kürzesten Wegs“ statt des „billigsten Wegs“ über den Brenner).
Wenn es um Pop-ups geht, die nicht mit einem Content-Upgrade in Verbindung stehen, solltest Du Dich umso mehr auf den Text konzentrieren. Das liegt daran, dass die Person, die dem Pop-up ausgesetzt wird, nirgendwo geklickt hat, um dieses Pop-up zu sehen – es wird einfach angezeigt. Biete einen guten Mehrwert und informiere die Leser über den Vorteil, den sie beim Angeben ihrer E-Mail-Adresse haben.
​Kaum jemand abonniert „freiwillig“ einen Newsletter. Noch eine E-Mail in meiner Inbox? Du musst ihnen etwas anbieten, was sie gern haben möchten und dafür lassen sie die E-Mail-Adresse da. Ich nenne das, weil es viele Amerikaner so machen, ein „Content Upgrade“. Und ja, danach solltest du auch nützliche Informationen senden. Jede E-Mail-Adresse ist eine Person. Niemand mag Spam.
Ihr Newsletter sollte Ihre Leser nicht nur informieren, sondern vor allem auch inspirieren: Wenn Sie bspw. ein neues Produkt vorstellen, sollten Sie nicht nur die technischen Daten nennen, sondern in den Vordergrund rücken, was Ihre Kunden damit machen können – welche Probleme es löst, welche Möglichkeiten es ihnen eröffnet. Stellen Sie dabei auch inspirierende Anwender-Beispiele oder Case Studies vor, die Ihren Abonnenten Lust machen, Ihr Produkt selbst auszuprobieren!

Channelübergreifendes Marketing zahlt sich auch bei bereits gewonnenen Newsletter-Abonnenten aus: Integrieren Sie Barcodes für Gutschein- und Rabattaktionen in Ihre Newsletter! Ihre Leser können diese dann bequem in der Filiale einlösen, indem sie sie beim Kassiervorgang einscannen lassen. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass Sie messen können, wie viele Ihrer Abonennten sich online informieren und im Geschäft kaufen.
Das ist eigentlich kein Taschenbuch sondern mehr eine Broschüre, denn dieses Buch hat keine 70 Seiten sondern nur 66 Seiten und ist sehr groß geschrieben. Und bei der frage wie man sich eine eMail List aufbaut, heißt ja man kann sie kaufen oder auf der Webseite oben oder unten für Newsletter werben. Ich finde dies leider nur weit zu Oberflächlich und zu Allgemein gehalten erklärt, es ist als ob jemanden nur grob erklärt wird was email marketing ist aber nicht das Konw-How
Was verbessert werden sollte: erstaunlicherweise ist Mailchimp beim Thema Automationen hinten dran. Fast alle Wettbewerber haben hier schon wesentlich bessere Lösungen am Start. Verlässt man den kostenlosen Tarif, dann ist der Affenmailer (der ausschließlich in USD abrechnet) leider auch nicht mehr ganz so preiswert. Deutscher Support und Editor wären auch wünschenswert.

Wenn es um Pop-ups geht, die nicht mit einem Content-Upgrade in Verbindung stehen, solltest Du Dich umso mehr auf den Text konzentrieren. Das liegt daran, dass die Person, die dem Pop-up ausgesetzt wird, nirgendwo geklickt hat, um dieses Pop-up zu sehen – es wird einfach angezeigt. Biete einen guten Mehrwert und informiere die Leser über den Vorteil, den sie beim Angeben ihrer E-Mail-Adresse haben.

Der Versand eines Newsletter ist jedes Mal aufs Neue aufregend. Man möchte auf keinen Fall, dass sich Fehler einschleichen, wenn man mehrere tausend Empfänger gleichzeitig kontaktiert. Um Ihnen beim Newsletter-Versand mehr Sicherheit zu geben, haben wir eine Checkliste für allen Etappen der Newsletter-Erstellung zusammengestellt. Wenn Sie alle Punkte dieser Liste abgehakt haben, sollten Sie Ihren Newsletter unbesorgt abschicken können.
Letztendlich ist es sehr wahrscheinlich, dass das Benutzen einer gekauften Liste dich zum Spammer macht. Die meisten Akteure in der E-Mail-Welt (Webmails, E-Mail-Anbieter, Internetanbieter ...) fügen ungenutzte E-Mail-Adressen in diese fertigen Kontaktlisten ein. Diese falschen, inaktiven Adressen werden Spam-Traps genannt. Die Person, von der du die Liste gekauft hast, hat wahrscheinlich versprochen, sie wäre sauber. Ist sie nicht. Spam-Traps finden sich in den meisten Drittanbieterlisten, die heutzutage verkauft werden. Wenn du eine E-Mail an eine Spam-Trap schickst, wird das von demjenigen, der sie eingerichtet hat, bemerkt und du wirst schon bald als zweifelhafter Sender markiert. Und wir wissen alle, was ein schlechter Ruf bedeutet. Er wird sich in der Branche verbreiten. Jeder wird es wissen und als Ergebnis werden deine E-Mails deine Kontakte nicht erreichen. Du hast Geld und Zeit für nichts verloren.  

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Marketing E-Mails: E-Mails, die unregelmäßig oder in einem festen Turnus versendet werden. Beim unregelmäßigen Versand steht das Bewerben einer aktuellen Aktion oder ein neues Produkt im Mittelgrund. Regelmäßig versandte Marketing E-Mails, auch Newsletter genannt, dienen eher dazu, konstant im Gedächtnis der Empfänger und damit beim aktiven und/oder potenziellen Kunden zu bleiben.
Mit diesen Tipps wird es Ihnen gelingen, eine E-Mail-Liste aufzubauen, die in Bezug auf Umfang, Qualität und Langfristigkeit besticht. Ihre Umsetzung bedarf allerdings sowohl eines gewissen Zeitaufwands als auch unterschiedlich hoch ausfallender finanzieller Mittel. Stützen Sie Ihre E-Mail-Marketing-Kampagne daher unbedingt auf ein grundlegendes Konzept, in dem Sie Ziele, Strategie und Kosten definieren, und wägen Sie auch im Nachhinein regelmäßig Aufwand und Nutzen für Ihr Webprojekt ab. Auf diese Weise bauen Sie nach und nach eine E-Mail-Liste auf, die Ihnen ein Vielfaches Ihrer Investitionen einbringen wird.

herzlichen Dank für den Beitrag. Du hast thematisch genau das abgedeckt, was ich gerade gesucht habe. Heute Abend lege ich eine Nachtschicht ein, um alles mit MailChimp umzusetzen. Eine Checkliste für Redner habe ich schon erstellt. Deine Infos waren sozusagen das fehlende Puzzlestück, um eine E-Mail Liste aufzubauen. Freut mich, dein Blog entdeckt zu haben.


Auch größere Kontaktlisten lassen sich über die professionellen Versandserver sehr schnell erreichen. Der manuelle Aufwand beim Versenden entfällt. Wenn Sie Ihre Serienmail versendet haben, erhalten Sie eine Auswertung mit den wichtigsten Zahlen. Dort sehen Sie auf einen Blick, wie viele Empfänger erreicht wurden, wie viele Kontakte die E-Mail geöffnet haben und wie viele gegebenenfalls einen Link angeklickt haben. Das verschafft Ihnen wertvolle Informationen für die nächste Serienmail.
Diese Kennzahl verrät Ihnen, wie viele Ihrer versendeten E-Mails im Endeffekt geöffnet wurden. Dabei können Sie unterscheiden, ob Sie jeden Empfänger nur einmal zählen wollen, oder ob die Gesamtanzahl Öffnungen angezeigt werden soll. In diesem Fall erhalten Sie jedoch nicht die prozentuale Öffnungsrate aller Empfänger, da ein Empfänger auch mehrmals einen Newsletter geöffnet haben kann.
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