Für die Neukundengewinnung ist es also definitiv vorzuziehen, die E-Mail-Adressen selbst zu sammeln. Im Vergleich zum E-Mail-Adressen kaufen erfordert dieses Vorgehen zwar etwas mehr Geduld, erhöht aber die Qualität Ihrer Empfängerliste enorm und sorgt für langfristigen Erfolg. Wenn Sie mit Ihrem Newsletter auf lange SIcht erfolgreich sein möchten, sollten Sie also besser keine Adressen kaufen.
Meldet sich ein Website-Besucher bei Ihnen zum Newsletter an, ist dies für Sie ein großartiges Erfolgserlebnis. Der Kunde ist damit bereit, Ihnen einen Teil seiner Daten (mindestens seine E-Mail-Adresse) zu geben und zeigt Vertrauen in Ihre Marke sowie Interesse an Ihrem Produkt. Uneigennützig geschieht das aber nicht. Der Kunde hat ab sofort auch eine entsprechende Erwartungshaltung an Ihr Unternehmen. Folgende Punkte sind die häufigsten Gründe für die Newsletter-Anmeldung:
Eine E-Mail-Liste aufzubauen ist eine gute Idee, das hast du ja auch aufgezeigt. Jedoch bin ich der Meinung, das ein Newsletter mehr sein muss als eine Erinnerung, das es neue Beiträge auf dem Blog gibt. Der Newsletter muss einen Mehrwert haben darüber hinaus haben. Über neue Blogartikel werde ich auch Facebook, Twitter, per RSS und ggf auch auf Google+ informiert.
Sobald Dein Gastbeitrag auf einer Seite akzeptiert wird, hast Du oft die Möglichkeit eine sogenannte „Autoren-Biografie“ zu erstellen. Hier kannst Du erwähnen, dass Du ergänzende Inhalte zur Verfügung stellst. Das wird häufig als „Content-Upgrade“ bezeichnet. Falls sich der Inhalt, von dem Du sprichst, auf den Blog-Post bezieht, erhöhst Du die Chancen für eine bessere Conversion Rate.
Blog: Es ist wahrscheinlich, dass Ihre Website einen Link zu Ihrem Blog hat. Wenn das der Fall ist, stellen Sie sicher, dass Sie die Leser mit einem Pop-Up nach deren Adressen fragen, um diese über neue Themen und Posts zu informieren. Sie können ihnen einen Anreiz für das Teilen ihrer wertvollen Kontaktinformation bieten, indem Sie im Gegenzug ein Sonderangebot, einen Handbuch o.ä. erhalten.
Eine E-Mail Adressvalidierung direkt bei der Eingabe der eMailadresse anhand eines zulässigen Eingabemusters in das Formular gibt es schon ewig. Doch was passiert, wenn das Muster stimmt, der Nutzer sich jedoch vertippt hat und eine E-Mail Adresse eingegeben hat, die ansich gültig erscheint, doch der Nutzer die Email nie zur Bestätigung (Double Opt-In) bekommt? Enttäuschung beim Endverbraucher ist vorprogrammiert und ein wertvoller Lead geht Ihnen verloren. Beendet Sie dieses Frusterlebnis und Validieren Sie den „user input“ bereits live bei der Eingabe der Adresse. Mit unserem AddressProof Live Tool werden E-Mail Adresseinghaben direkt bei der Verarbeitung dank einer direkten API-Anbindung geprüft. Im Fehlerfall wird dem Nutzer direkt ein Hinweis ausgegeben, sodass eine Korrektur der Emailadressen noch im laufenden Prozess vorgenommen werden kann.

Vielen Dank für diesen Post! Habe mich schon immer gefragt, ob das Thema E-Mail für mich als privater Blogger relevant ist. Bisher habe ich mich nicht heran gewagt, weil mir noch nicht klar ist, welche Inhalte ich über diesen Kanal dann an die Leser meines Blogs kommuniziere und wie oft. Verschickt man am besten immer eine E-Mail, wenn man einen neuen Beitrag veröffentlicht oder sammelt man die Beiträge und verschickt monatlich die E-Mail? Viele Grüße, Maria

Eine E-Mail-Liste aufzubauen ist eine gute Idee, das hast du ja auch aufgezeigt. Jedoch bin ich der Meinung, das ein Newsletter mehr sein muss als eine Erinnerung, das es neue Beiträge auf dem Blog gibt. Der Newsletter muss einen Mehrwert haben darüber hinaus haben. Über neue Blogartikel werde ich auch Facebook, Twitter, per RSS und ggf auch auf Google+ informiert.
Der erste Schritt bei der Entwicklung Ihrer Newsletter Strategie sollte immer die Definition Ihrer Ziele sein. Hierbei hilft es sich vorab Ihre Unternehmensziele, Ihre Versionen und Unternehmenswerte vor Augen zu führen. So erhalten Sie einen guten Überblick über Ihr Unternehmen und über Ihre übergeordneten Ziele, auf die Ihr Newsletter hinauslaufen soll.
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