Natürlich sollte es Teil deiner Strategie sein, deine Kampagnen regelmäßig zu verschicken. Es gibt keine Erfolgsformel, was die Häufigkeit betrifft, also probiere es einfach aus. Wöchentlich, jede zweite Woche, es liegt an dir, herauszufinden, was am besten funktioniert. Du kannst auch Zeiten und Tage testen, um herauszufinden, wann deine Kontakte am ehesten deine Mails öffnen. Auf diese Art wird dein Newsletter zu einer Regelmäßigkeit für deine Abonnenten.
Eine anhaltend aktive Interaktion mit den Interessenten steht im Zentrum Ihrer Marketing-Bemühungen. Einen Interessenten zugewinnen, ist der erste Schritt eines langen Kundenpflegeprozesses und das E-Mail-Marketing ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Bemühungen. Bei HubSpot befinden sich Ihre Kontaktdatenbank und Ihr E-Mail-Werkzeug im selben Ökosystem, sodass Sie Ihre Leads mühelos pflegen können. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt und ein Formular ausfüllt, um eines Ihrer Angebote zu erhalten, wird dieser Besucher zu einem Lead und in Ihre HubSpot-Kontaktdatenbank eingetragen. Dies ermöglicht es Ihnen, mühelos Listen zu erstellen, zu pflegen und zu erweitern.

Der große Wunsch, den nach Deutschland geflüchteten Menschen zu helfen, hat sich bei unserem Projekt HelferZentrale.org direkt gezeigt. Viele Leser unserer Fach-Newsletter zeigten sich hocherfreut und dankbar für diesen Newsletter, der ihnen nun wöchentlich vor Augen führt, wie stark die Helferbewegung hierzulande wirklich ist. Eine überdurchschnittliche Öffnungsrate zeigt: Dieser Newsletter greift nicht nur eine starke Emotion auf, sondern verstärkt sie sogar noch. Für alle, die sich bei der Flüchtlingshilfe und Integration engagieren, ein echter Mehrwert, der hoch geschätzt wird.
Konfrontieren Sie Newsletter-Interessenten nicht gleich beim ersten Kontakt mit einer Unmenge von Fragen zu seiner Person und seinen Interessen. Je länger das Formular erscheint, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer das Ausfüllen auf später verschiebt oder gänzlich die Lust verliert. Nutzen Sie stattdessen ein zweistufiges Verfahren:
Dennoch sollten Sie sich selbst regelmäßig in Ihre Newsletter eintragen und den Prozess aus Kundenperspektive testen: Wie läuft die Registrierung? Wann erhalten Sie nach der Anmeldung die erste Mail, wann folgen weitere Newsletter? Fühlt es sich richtig an oder ist das Timing irgendwie merkwürdig? Reagieren die automatisierten Kampagnen korrekt auf Ihre Interaktion mit der Website?
Betreff . Was hat das E-Mail-Thema mit der Gestaltung eines guten Newsletters zu tun? Eigentlich alles. Es ist das erste, was Ihre Kontakte in ihrem Posteingang sehen, und es ist ein langer Weg festzustellen, ob Ihre E-Mail überhaupt geöffnet wird. Relevanz ist wichtiger als Länge. Lassen Sie Ihre Kontakte genau wissen, warum sie Ihre E-Mail öffnen sollten.
Wie das geht? Über unsere kostenlosen E-Mail-Vorlagen, die nach Kategorien sortiert sind, finden Sie immer die richtige für Ihre Zwecke. Erstellen Sie ein Layout über den in SendBlaster integrierten Editor oder über einen externen HTML-Editor. Oder erwerben Sie eine maßgeschneiderte Vorlage, die unsere professionellen Webdesigner und E-Mail-Marketingexperten erstellt haben.
Dennoch sollten Sie sich selbst regelmäßig in Ihre Newsletter eintragen und den Prozess aus Kundenperspektive testen: Wie läuft die Registrierung? Wann erhalten Sie nach der Anmeldung die erste Mail, wann folgen weitere Newsletter? Fühlt es sich richtig an oder ist das Timing irgendwie merkwürdig? Reagieren die automatisierten Kampagnen korrekt auf Ihre Interaktion mit der Website?
Ja, das machen leider viele falsch. Katharina und Markus hatten das schon letztens bemerkt: Zu viele Blogger erschaffen monströse eKurse oder eBooks als kostenlose Goodies. Damit legen sie sich selbst einen Stein in den Weg – und die meisten Leser brauchen gar nicht so einen riesen Hammer, sondern und einen schnellen „Schlüssel“ für ein konkretes Problem.
When the word e-mail first made its appearance in the early 1980s (often capitalized as E-mail), it was simply a shortening of electronic mail, and so it worked grammatically much like the mass noun mail. To itemize mail into its constituent parts you need to find a workaround like pieces of mail or letters. Similarly, individual pieces of e-mail came to be called e-mail notes or more commonly, e-mail messages. (Single terms like e-notes or e-letters never caught on.)
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