Zum Glück ist man heute nicht mehr auf die teuren und komplexen Mail Programme von früher angewiesen. Es gibt inzwischen eine Reihe von professionellen E-Mail Anbietern, die kostenlose Tarife anbieten – ideal für kleine Verteilerlisten. In diesem Artikel möchte ich Ihnen zeigen, was die kostenlosen Anbieter zu bieten haben und worauf Sie achten sollten.


Wie das geht? Über unsere kostenlosen E-Mail-Vorlagen, die nach Kategorien sortiert sind, finden Sie immer die richtige für Ihre Zwecke. Erstellen Sie ein Layout über den in SendBlaster integrierten Editor oder über einen externen HTML-Editor. Oder erwerben Sie eine maßgeschneiderte Vorlage, die unsere professionellen Webdesigner und E-Mail-Marketingexperten erstellt haben.
Berücksichtigen Sie bei der Gestaltung des Call-to-Action Elements die Frage, in welcher Phase des Entscheidungsprozesses sich der Rezipient mutmaßlich befindet. Insbesondere bei erklärungsbedürftigen und hochpreisen Produkten oder Dienstleistungen kann eine zu verbindliche Handlungsaufforderung („Jetzt kaufen!“) abschreckend wirken und damit kontraproduktiv sein: Der Empfänger ist zum Zeitpunkt der Lektüre der E-Mail schlichtweg noch nicht bereit, „jetzt zu kaufen“. Testen Sie, ob Sie mit unverbindlicheren Handlungsaufforderungen wie „Mehr erfahren“, „Angebote ansehen“ o.ä., bessere Ergebnisse erzielen.
Neben dem Aufbau einer eigenen E-Mail-Marketing Liste kann man auch E-Mail Adressen mieten und somit den Radius der Newsletter Empfänger ausweiten. Wichtig ist zu verstehen, dass man E-Mail Adressen niemals kaufen kann, denn nur der ursprüngliche Inhaber hat sich die Rechte zur Zusendung von E-Mails durch ein rechtlich korrektes Opt-In Verfahren zusichern lassen. Neben dem Mieten und Versand eigener Newsletter besteht auch die Möglichkeit Anzeigen innerhalb eines Newsletters zu schalten, wo nicht der gesamte Inhalt selbstbestimmt ist sondern neben dem gewohnten Layout und Inhalt auf ein interessantes Angebot aufmerksam gemacht wird. Ein Beispiel wäre, dass innerhalb des Newsletters einer Webdesignercommunity auf die hochauflösenden Fotos eines Bildmarktplatzes für Webdesigner hingewiesen wird.
Für die Neukundengewinnung ist es also definitiv vorzuziehen, die E-Mail-Adressen selbst zu sammeln. Im Vergleich zum E-Mail-Adressen kaufen erfordert dieses Vorgehen zwar etwas mehr Geduld, erhöht aber die Qualität Ihrer Empfängerliste enorm und sorgt für langfristigen Erfolg. Wenn Sie mit Ihrem Newsletter auf lange SIcht erfolgreich sein möchten, sollten Sie also besser keine Adressen kaufen.
Newsletter2Go sticht hervor durch ein außergewöhnliches Preismodell. Der deutsche Dienstleister, dessen Newsletter Software sich unter anderem durch exzellente Tracking-Optionen auszeichnet, rechnet grundsätzlich nach der Zahl der versendeten E-Mails ab. Bis zu 1.000 E-Mails monatlich sind kostenlos, was etwa ausreicht für wöchentliche Newsletter an einen 250-Abonnenten-Verteiler. Darüber ist Newsletter2Go vor allem dann im Vergleich zum Wettbewerb preiswert, wenn größere Verteiler nur sehr selten adressiert werden.
Persönliche Absendernamen schaffen Vertrauen und Wiedererkennungswert im Postfach des Empfängers. Achten Sie aber darauf, dass der Absender nicht unglaubhaft wirkt. Im besten Fall findet der Empfänger, wenn er nach dem Namen sucht, tatsächlich ein soziales Profil bei den einschlägigen Business-Netzwerken oder einen Eintrag auf der Website, wo die Funktion des Absenders im Unternehmen bestätigt wird. Der Empfänger muss das Gefühl haben, dass er jederzeit auch mit dieser Person in Kontakt treten kann, wenn er das möchte.
Menschen versuchen Prozesse ständig zu vereinfachen. Nicht zwingend aufgrund unser Intelligenz, sondern vor allem weil wir faul sind. Wieso sollte ich eine Botschaft an jeden Menschen einzeln versenden, wenn ich ein und dieselbe Botschaft an ganz viele Menschen auf einmal und binnen Sekunden verschicken kann? Die “Erfindung” des Newsletters war demnach nur eine Frage der Zeit. Doch nicht jeder mit einem Mail-Account hat das Know-How, die Zeit und die Möglichkeiten, einen Newsletter zu versenden. Sicher kann er einfach eine Mail an eine Empfängerliste senden, doch werbewirksam ist das wohl nicht.

Ein Großteil Ihrer Visits kommt sehr wahrscheinlich über Ihre Homepage. Sie ist sozusagen Ihr Schaufenster, das die meisten Ihrer Besucher weiter auf Unterseiten über Produkte und Services bringt. Der perfekte Ort also, um einen aussagekräftigen Call to Action einzubauen, über den Sie die E-Mail Adressen Ihrer Besucher erhalten. Folgende Punkte sollten Sie dabei beachten:

​Kaum jemand abonniert „freiwillig“ einen Newsletter. Noch eine E-Mail in meiner Inbox? Du musst ihnen etwas anbieten, was sie gern haben möchten und dafür lassen sie die E-Mail-Adresse da. Ich nenne das, weil es viele Amerikaner so machen, ein „Content Upgrade“. Und ja, danach solltest du auch nützliche Informationen senden. Jede E-Mail-Adresse ist eine Person. Niemand mag Spam.
However you want to approach it, email is accepted or recommended by an increasing number of publications. Arguably the biggest blow to the pro-hyphenation camp came in 2011, when The AP Stylebook came down on the side of email. In 2013, The New York Times joined the anti-hyphenation ranks, also filled with media outlets like The Guardian and The Huffington Post.
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